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·21 juillet 2026
Bericht: Werder nimmt Wolfsburg-Star ins Visier

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·21 juillet 2026

Die Kaderplanung beim SV Werder Bremen läuft im Hintergrund weiter auf Hochtouren. Obwohl das erklärte Ziel der Verantwortlichen ein Verbleib von Jens Stage ist, bereitet sich der Bundesligist offenbar auf verschiedene Szenarien vor. Dabei ist nun auch der Name Mattias Svanberg in den Fokus gerückt.
Wie die Wolfsburger Allgemeine Zeitung und die DeichStube übereinstimmend berichten, beschäftigen sich die Werderaner mit Mattias Svanberg vom VfL Wolfsburg. Demnach steht der schwedische Nationalspieler zwar auf der Kandidatenliste der Grün-Weißen, konkrete Bemühungen soll es derzeit allerdings nur für den Fall eines Abgangs von Jens Stage geben.
Svanberg absolvierte in der vergangenen Saison 27 Pflichtspiele für den Bundesliga-Absteiger, erzielte dabei fünf Tore und bereitete zwei weitere vor. Trotz der enttäuschenden Spielzeit der Wolfsburger gehörte der 27-Jährige zu den wenigen konstanten Leistungsträgern.
Werder verfolgt intern weiterhin das Ziel, Stage über den Sommer hinaus zu halten. Sollte der Däne den Verein dennoch verlassen, dürfte Svanberg zu den aussichtsreichsten Kandidaten für seine Nachfolge zählen.
Svanberg steht beim VfL Wolfsburg zwar noch bis 2027 unter Vertrag, soll nach dem Bundesliga-Abstieg der Niedersachsen allerdings keine Zukunft mehr haben. Bereits im vergangenen Winter stand Svanberg kurz vor einem Wechsel zu Galatasaray, der letztlich scheiterte.
Zuletzt sorgte der schwedische Nationalspieler bei der Weltmeisterschaft für Schlagzeilen, als ihm gegen Tunesien nur 18 Sekunden nach seiner Einwechslung das zweitschnellste Joker-Tor der WM-Geschichte gelang.
Seit seinem Wechsel vom FC Bologna im Sommer 2022 absolvierte Svanberg 101 Bundesligaspiele für den VfL, in denen ihm elf Tore und zwölf Vorlagen gelangen. Mit einem geschätzten Marktwert von rund acht Millionen Euro dürfte ein Transfer für Werder allerdings nur dann realistisch werden, wenn die Bremer durch einen Verkauf von Jens Stage den nötigen finanziellen Spielraum schaffen.







































