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·11 juillet 2026

Blick in die Glaskugel: Das ist die DFB-Elf bei der EM 2028

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Nach dem Aus von Julian Nagelsmann als Trainer der deutschen Nationalmannschaft steht der DFB vor einem Umbruch. Bei der Europameisterschaft 2028 könnten daher einige neue Gesichter das Trikot mit dem Adler auf der Brust tragen.

Glaubt man den Medienberichten ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis Jürgen Klopp als der nächste Trainer der deutschen Nationalmannschaft vorgestellt wird. Das Ziel mit dem Fußball-Fachmann ist klar: Bei der Europameisterschaft 2028 soll ein positives Ergebnis her. Dafür wird es auch auf dem Platz einige Umbrüche benötigen. Fussballdaten hat einen Blick in die Glaskugel geworfen.


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Komplette Rotation im Tor – die Abwehr steht

Kurz nach dem WM-Aus hat Manuel Neuer seinen erneuten Rücktritt aus der Nationalmannschaft verkündet. Bei diesem sollte es dieses Mal auch bleiben. Auch Oliver Baumann und Alexander Nübel werden bei dem kommenden Turnier wohl keine Chance mehr auf einen Kaderplatz haben - allenfalls als Nummer drei. Stattdessen ist es nun an der Zeit die neue Torhüter-Generation zu fordern. Aus diesem Grund ist es wahrscheinlich, dass der Neuer-Erbe beim FC Bayern auch der Neuer-Erbe beim DFB wird: Jonas Urbig. Dahinter wäre eine Nominierung von Noah Atubolu nicht unwahrscheinlich. Bei der Rolle als dritten Keeper wird es auch darauf ankommen, wer kurz vor der EM am besten in Form sein wird.

In der Viererkette gibt es laut der Prognose von Fussballdaten zwei Änderungen: Tom Bischof wird anstelle von Nathaniel Brown auf der Linksverteigdigerposition auflaufen. Schon bei den Bayern spielt der Allrounder diese Position immer wieder und löst die Aufgabe mit Bravur. In zwei Jahren könnte er dann soweit sein, der neue Stammspieler auf der linken defensiven Außenbahn zu werden. Nathaniel Brown wird hingegen nicht aus der Nationalmannschaft verschwinden, sondern den Rechtsverteidiger spielen. Die Innenverteidigung wird mit Nico Schlotterbeck und Jonathan Tah gleich bleiben.

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In der Offensive gibt es zwei Änderungen

Im Mittelfeld werden Felix Nmecha und Kapitän Joshua Kimmich die Achse bilden. Der Star des FC Bayern und gleichzeitig Kapitän der deutschen Nationalmannschaft sollte auf seiner besten Position im Mittelfeld spielen, um dort der Mannschaft die nötige Stabilität zu verleihen. Neben ihm läuft dann der Kreativkopf von Borussia Dortmund auf. Theoretisch wäre auch ein Einsatz von Aleksander Pavlovic an seiner Stelle denkbar.

In der Offensive hat Leroy Sane mehr in der Zukunft des DFB. An seiner Stelle wird Jamal Musiala auf dem rechten Flügel auflaufen. In der Mitte lenkt Florian Wirtz das Geschehen im Angriff. Auf der linken Seite wird dann der Spieler zum Einsatz kommen, den schon bei der Weltmeisterschaft alle gefordert haben: Said El Mala vom 1. FC Köln. Im Zentrum gibts dann die nächste Änderung im Kader. Weder Kai Havertz, noch Nick Woltemade oder Deniz Undav werden einen Stammplatz bekommen, sondern Nicolo Tresoldi. Der U21-Nationalspieler kommt aus einer starken Saison mit Club Brügge, wo er in 58 Spielen 23 Tore und neun Vorlagen erzielen konnte. Zudem kommt er für die DFB-Junioren in 24 Spielen auf zwölf Treffer.

Die neue Stammelf der deutschen Nationalmannschaft

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Fotos: Getty Images, Edit: Fussballdaten.de

Die neue deutsche Bank hat es in sich

Doch nicht nur auf die erste Elf wird es ankommen, sondern auch auf die Ersatzbank. Mit einem Aleksander Pavlovic hat der DFB einen weiteren kreativen Spieler im Mittelfeld. Mit Assan Ouedraogo oder Lennart Karl hätte Jürgen Klopp zwei junge Mega-Talente, um Jamal Musiala oder Florian Wirtz zu ersetzen. Auch an Yann Aurel Bisseck, Stammspieler bei Inter Mailand, wird in der nahen Zukunft mit Sicherheit eine Option für die Defensive der deutschen Nationalmannschaft sein. Zudem spielen in der U21 und U19 noch weitere Talente, welchen der Sprung in die erste Elf zuzutrauen ist.

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