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Philipp Overhoff·7 avril 2026
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Philipp Overhoff·7 avril 2026
Flutlicht, Ekstase, Momente fĂŒr die Ewigkeit: Die Champions League ist ohne Frage das GröĂte, was der VereinsfuĂball zu bieten hat!
Doch abseits von Traumtoren und wegweisenden Last-Minute-Treffern begeistern vor allem die Momente danach. Wenn Spieler jubeln, erzĂ€hlen sie Geschichten â von Druck, Erlösung oder einfach nur purer Freude.
Hier kommen fĂŒnf ikonische Jubel, die sich in das GedĂ€chtnis eines jeden FuĂball-Fan eingebrannt haben und bis heute fĂŒr GĂ€nsehaut sorgen.
Im Champions-League-Halbfinale 2017 machte Christiano Ronaldo seinem Ruf als Atlético-Killer wieder einmal alle Ehren. Mit drei Toren ebnete der portugiesische Superstar Real Madrid den Weg ins Finale. Diesen Augenblick genoss er sichtlich.
In seiner ersten Saison als Königlicher bekam David Alaba sofort die unverwechselbare Wucht des Santiago BernabĂ©u zu spĂŒren. Nach dem erfolgreichen Achtelfinal-Comeback 2022 gegen PSG packte es ihn und er sich einen Stuhl.

Bayern-Fans, ihr mĂŒsst jetzt stark sein: Im "Finale Dahoam" 2012 zerstörte Didier Drogba erst in der regulĂ€ren Spielzeit und dann im ElfmeterschieĂen sĂ€mtliche MĂŒnchener TrĂ€ume. Sein anschlieĂender Jubel vor der Chelsea-Kurve spricht BĂ€nde.

Lionel Messi war erst 21 Jahre alt, als er Manchester United im Champions-League-Finale von 2009 beinahe im Alleingang abfertigte. Seine jugendliche Verspieltheit demonstrierte "La Pulga" auch bei seinem legendÀren Schuhkuss-Jubel.

Als bekennender Yoga-Fan wollte es sich Erling Haaland im Achtelfinale 2020 nicht nehmen lassen, in ganz entspannter Buddha-Pose zu jubeln. Ebenso entspannt hatte er PSG zuvor zwei Tore eingeschenkt.
đž INA FASSBENDER - AFP or licensors









































