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·1 mai 2026
Bundesliga-Abstiegskampf: Diese Entscheidungen können am 32. Spieltag fallen

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·1 mai 2026

An der Tabellenspitze ist seit Wochen alles klar, doch dafür herrscht im Abstiegskampf der Bundesliga Spannung pur. Dass selbst der Tabellenzehnte Mainz 05 drei Spieltage vor Schluss theoretisch noch bis auf den Relegationsplatz durchrutschen könnte, verdeutlicht, wie eng es im Tabellenkeller zugeht. Am kommenden Wochenende könnten sich allerdings gleich mehrere Teams retten.
Bei den angesprochenen Mainzern ist die Situation klar: Holen die Rheinhessen beim FC St. Pauli mindestens einen Punkt, dann sind sie zwei Spieltage vor Schluss sicher gerettet. Damit die Nullfünfer aber noch einmal in die Bredouille kommen, müsste es angesichts der 34 gesammelten Punkte aber ohnehin mit dem Teufel zu gehen.
Komplizierter wird es für fünf andere Teams. Borussia Mönchengladbach (spielt zuhause gegen Dortmund), Werder Bremen (gegen Augsburg) und der 1. FC Union Berlin (gegen Köln), die bei jeweils 32 Punkten stehen, könnten sich allesamt mit einem Sieg vorzeitig retten - unabhängig davon, was St. Pauli und der VfL Wolfsburg (in Freiburg) machen. Verliert Pauli und die Wölfe spielen maximal unentschieden, dann reicht Gladbach, Werder und Union auch ein Punkt, um die Klasse zu halten.
Der 1. FC Köln und der Hamburger SV, die je 31 Punkte auf dem Konto haben, brauchen bei ihren Auswärtsspielen in Berlin und Frankfurt definitiv einen Sieg, um rechnerisch gerettet zu sein. Aufgrund der klar besseren Tordifferenz im Vergleich zu St. Pauli und Wolfsburg könnte aber auch ein Unentschieden der beiden Aufsteiger für Ruhe sorgen, sofern Pauli gegen Mainz verliert und der VfL in Freiburg maximal einen Punkt holt.
In der Konferenz am Samstag verspricht vor allem das direkte Duell zwischen Union und dem Effzeh Spannung. Parallel werden beide Teams auch auf die Geschehnisse in Frankfurt und Bremen blicken, wobei auch Heidenheim noch theoretische Chancen auf den Klassenerhalt hat und zeitgleich in München ran muss. Am Sonntag sind St. Pauli, Gladbach und Wolfsburg hintereinander im Einsatz.
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