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·14 juillet 2026
BVB-Boss Ricken spricht über Adeyemi-Abschied und geplante Transfers

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Lars Ricken (50) hat sich zur Kaderplanung von Borussia Dortmund geäußert. Der Geschäftsführer Sport nennt Namen, die enttäuscht haben – und stellt weitere Zugänge in Aussicht.
Der BVB hat sich in diesem Sommer bereits von mehreren Offensivkräften getrennt. Karim Adeyemi wechselte zum FC Barcelona, Julien Duranville zog es nach Lyon, Cole Campbell wurde nach Elversberg verkauft.
"Leider waren sie alle nicht mehr die Unterschiedsspieler", sagte Ricken gegenüber Sky Sport mit Blick auf Duranville, Campbell, Adeyemi und wohl auch Kjell Wätjen.
Borussia Dortmund hat in Innenverteidiger Joane Gadoue und den beiden jungen Südamerikanern Kata Prates und Justin Lerman verpflichtet. Ricken verweist zudem auf Youngsters, die intern wie Neuzugänge gewertet werden.
"Wir haben auch noch Spieler wie Reggiano und Ignacio, die sind wie Neuzugänge. Damit haben wir nicht unbedingt gerechnet." Von den 2025er-Neuzugängen Jobe Bellingham und Carney Chukwuemeka erwartet Ricken zudem den nächsten Entwicklungsschritt.
Trotz der bereits getätigten Kadermaßnahmen will sich der BVB nicht auf dem Status quo ausruhen. "Wir geben uns damit aber nicht zufrieden und wollen noch ein, zwei, drei wirklich gute Transfers machen", stellte Ricken klar.
"Aber die richtigen Transfers. Wir nehmen uns die Zeit, um Spieler zu verpflichten, die uns wirklich besser machen", so der Geschäftsführer Sport weiter.
Auf welchen Positionen der BVB konkret nachlegt, ließ Ricken offen. Als Adeyemi-Nachfolger für den Flügel wird unter anderem Diego Moreira (21, Straßburg) gehandelt. Für die zentrale Offensive werden zudem Fisnik Asllani (23) und Nicolo Tresoldi (21) als mögliche Neuzugänge genannt, die Verpflichtung eines neuen Mittelstürmers ist allerdings an einen Guirassy-Abgang geknüpft.







































