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·2 avril 2026
BVB droht bitteres Szenario: Mini-Ablöse für Schlotterbeck?

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Borussia Dortmund kämpft um die Zukunft von Nico Schlotterbeck. Offenbar droht dem BVB im Sommer sogar nur eine Mini-Ablöse, sollte keine Verlängerung zustande kommen.
Die Zukunft von Nico Schlotterbeck bei Borussia Dortmund bleibt weiter offen – und sorgt zunehmend für Unruhe rund um den BVB. Wie der Pay-TV-Sender Sky Deutschland berichtet, ist die Situation komplizierter als lange angenommen. Eigentlich galt eine Vertragsverlängerung des Innenverteidigers als wahrscheinlich, doch nach jüngsten Aussagen des Nationalspielers ist wieder Bewegung in die Personalie gekommen.
Schlotterbeck selbst stellte kürzlich klar: „Wir sind noch nicht so weit, dass irgendwas kurz davorsteht. “ Damit widersprach er Berichten über eine zeitnahe Einigung deutlich. Beim BVB arbeitet man dennoch weiter an einer Lösung. Sport-Geschäftsführer Lars Ricken betonte: „Einen auslaufenden Vertrag bis 2027 wollen wir alle nicht. Der Verein nicht und Nico auch nicht. “ Intern ist klar: Eine Verlängerung bleibt der bevorzugte Ausgang, doch auch ein Verkauf im Sommer ist eine realistische Option.
Neue Impulse sollen durch Sportdirektor Ole Book kommen. Laut Sky hat es bereits ein erstes Treffen gegeben, weitere Gespräche sind geplant. Dabei geht es nicht nur ums Kennenlernen, sondern perspektivisch auch um konkrete Vertragsdetails. Schlotterbeck möchte demnach unter anderem über Gehalt und Ausstiegsklausel neu verhandeln.
Parallel wächst das Interesse anderer Klubs. Während Real Madrid, Liverpool FC und Manchester United bislang nur lose genannt wurden, berichtet Sky inzwischen von einer angeblich konkreten Anfrage eines bislang unbekannten Vereins.

Foto: IMAGO
Für Dortmund ergibt sich daraus ein brisantes Szenario. Sollte Schlotterbeck nicht verlängern, könnte er im Sommer nur noch für 30 bis 35 Millionen Euro verkauft werden – ein deutlicher Abschlag im Vergleich zu einer möglichen Ausstiegsklausel. Genau dieses Worst-Case-Szenario wollen die Verantwortlichen unbedingt verhindern.
Auch Trainer Niko Kovac äußerte sich zuletzt zur Situation und stellte sich hinter seinen Abwehrspieler: „Schlotti hat nichts falsch gemacht, er hat nur gesagt, dass etwas erklärt wurde, das überhaupt nicht der Wahrheit entsprach. “ Klar ist: Die kommenden Wochen dürften im Poker um den 26-Jährigen richtungsweisend werden.









































