Borussia Dortmund
·27 mars 2026
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·27 mars 2026
AusgangslageDer deutliche 6:0-Heimsieg gegen den 1. FFC Recklinghausen am vergangenen Sonntag hat gezeigt, dass die Fußballerinnen von Borussia Dortmund weiter akribisch an ihren Zielen arbeiten. Laut Markus Högner basierte dieser Erfolg auch auf der Tatsache, „dass wir im Spiel immer die Ruhe bewahrt und an uns selbst geglaubt haben. Dank einer guten Positionierung und toller Kombinationen konnten wir viele klare Aktionen nach vorne entwickeln.“ Allerdings seien durch unnötiges Risikospiel hier und da auch gegnerische Umschaltsituationen entstanden: „Dieses Thema war unter der Woche auch Teil der Videoanalyse“, berichtet der Trainer, der resümierend jedoch lobende Worte für sein dominant agierendes Team findet und somit optimistisch dem kommenden Spieltag entgegensieht.
PersonalUnter der Woche ist neben Celina Baum, Sara Ito und Marah Tayeh auch Kapitänin Paula Reimann (Achillessehnenentzündung) wieder ins Training eingestiegen – Markus Högner rechnet damit, das komplette Quartett gegen Deutz 05 im Kader begrüßen zu dürfen. „Bei Mia Böger hingegen müssen wir noch abwarten. Sie laboriert nach einem Schlag auf den Fuß an Sprunggelenksproblemen, sodass es bis Sonntag knapp werden könnte.“
GegnerDie Fußballerinnen aus dem Kölner Stadtteil Deutz belegen aktuell den zwölften Tabellenplatz der Regionalliga West und befinden sich im Abstiegskampf. Mit einem Punkt aus den vergangenen beiden Partien ist die Mannschaft von Trainer Andree Krawietz ins Jahr 2026 gestartet. Das Auswärts-Hinspiel konnten die BVB-Frauen im vergangenen September mit 3:0 für sich entscheiden; aufgrund eines Wechselfehlers waren den Dortmunderinnen damals allerdings die stark erspielten drei Punkte im Nachgang aberkannt worden. Trainer Markus Högner warnt vor einem Geduldsspiel: „Ziel wird es sein, bei vielen Positionswechseln immer wieder die freien Räume zu belaufen und zu bespielen. Tools, die man benötigt, wenn man auf ein kompaktes Team wie Deutz trifft. Wir müssen sicher auftreten und jederzeit konzentriert in unseren Aktionen bleiben – so lässt sich der Gegner 90 Minuten lang stressen, so strahlen wir Torgefahr aus.“
Zusätzliche Impulse









































