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·17 juillet 2026

BVB in Top 3: So viel kassieren die Bundesligisten von ihrem Hauptsponsor

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Sponsoring ist das finanzielle Fundament des Profifußballs. Rekordgehälter, Millionen-Transfers und explodierende Betriebskosten machen die Unterstützung finanzstarker Partner unverzichtbar für das Überleben der Klubs. In der Bundesliga existieren zwischen den Vereinen allerdings gewaltige Unterschiede.

Der kicker hat herausgearbeitet, in welchem Maße die Vereine von den Zuwendungen ihres jeweiligen Hauptsponsors profitieren. Als amtierender Vize-Meister nimmt Borussia Dortmund eine Spitzenposition ein.


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Langfristige Verträge ermöglichen es den Klubs, Top-Spieler zu finanzieren und gleichzeitig in Stadien, Jugendakademie sowie soziale Projekte zu investieren. Am Ende gilt: Ohne verlässliche Sponsoren wäre der heutige Profifußball schlicht unmöglich.

Die Kooperationen gehen längst über die klassische Trikotwerbung hinaus und umfassen Ausrüsterverträge, Stadion-Namensrechte sowie zahlreiche exklusive Partnerschaften.

Zwei Aufsteiger weit unten im Ranking

Die aktuelle Nummer eins der Bundesliga ist wenig überraschend der FC Bayern München. Seit 2002 geht die Deutsche Telekom eine geschäftliche Verbindung mit dem Rekordmeister ein. Pro Jahr zahlt der Telekommunikationsriese 60 bis 65 Millionen Euro an den Klub von der Säbener Straße.

Auf Rang zwei stuft das Fachmagazin RB Leipzig ein. Red Bull lässt sich das Sponsoring rund 35 Millionen im Jahr kosten. Die Zusammenarbeit existiert seit Gründung des Klubs 2009.

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Foto: IMAGO

Seit 2025 betätigt sich das Telekommunikationsunternehmen Vodafone als Haupt- und Trikotsponsor des BVB. Mit einer Zuwendung in Höhe von 30 Millionen Euro sind die Schwarz-Gelben ligaweit die Nummer drei.

Ganz unten im Ranking stehen mit jeweils 4 Millionen Euro per annum der FC Augsburg (WWK Versicherungen) und der 1. FC Union Berlin (Spar- und Anlageplattform Raisin). Auch zwei Aufsteiger landen am Ende der Sponsoring-Tabelle. Die SV Elversberg profitiert von Ursapharm mit einem Betrag zwischen 3 und 5 Millionen Euro jährlich, während der SC Paderborn vom Lohnhersteller Hedenkamp 2,5 Millionen Euro pro Jahr erhält.

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