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·27 janvier 2026

BVB: Neue Details im Anselmino-Deal

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Der Abgang von Aaron Anselmino sorgt bei Borussia Dortmund für Ärger. Am Wochenende wurde bekannt, dass der FC Chelsea den Innenverteidiger vorzeitig nach London zurückholt und die Leihe zum BVB abbricht. Die kurzfristige Entscheidung der Blues soll in Dortmund auf Unverständnis gestoßen sein. Zudem sind jetzt weitere Details zum Anselmino-Deal bekannt geworden.

Unstimmigkeiten wegen Anselmino-Wechsel

Der FC Chelsea hat kurz vor dem Ende der Transferperiode eine Klausel des Leihvertrages gezogen, die es den Londonern ermöglicht, Anselmino noch im Winter zurück an die Stamford Bridge zu holen. Zwar hat der CFC rein rechtlich korrekt gehandelt, dennoch ist man bei Borussia Dortmund aufgrund des späten Wechselzeitpunkts irritiert. So haben die Blues die Rückhol-Option am letztmöglichen Tag gezogen. Diese wäre am 25. Januar verfallen.


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Details zur Klausel bekannt

Solche Rückholklauseln sind bei Leihgeschäften nicht unüblich. Bereits im Dezember hatte Sebastian Kehl erklärt, dass eine Leihe ohne Klausel nicht möglich gewesen sei. Nach Informationen von Sky wäre die Rückhol-Option für Chelsea zudem erloschen, falls Anselmino mindestens 1.000 Pflichtspielminuten für die Schwarzgelben absolviert hätte. Aufgrund von Verletzungen reichte es für den Argentinier aber letztlich nur zu zehn Einsätzen und rund 565 Minuten beim BVB.

Wie verschiedene Medien berichten, ist Chelsea mit Jeremy Jacquet an einem weiteren Verteidiger interessiert. Sollten die Blues den Franzosen von Stade Rennes noch im Winter loseisen können, besteht die Möglichkeit, dass Anselmino doch noch einmal nach Dortmund zurückkehrt.

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