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·1 juillet 2026

BVB plant bereits den Verkauf von Felix Nmecha

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Trotz des frühen Ausscheidens der deutschen Nationalmannschaft bei der WM 2026 gehörte Felix Nemcha zu den Gewinnern des Turniers. Nun könnte er den BVB im Sommer verlassen.

Die Verantwortlichen von Borussia Dortmund bereiten sich laut „Sport Bild“ bereits auf mögliche Angebote für Felix Nmecha vor. Der Verein verfolgt dabei einen klaren Plan: Nmecha soll den gleichen Weg gehen wie einst Jude Bellingham. Das Bellingham-Modell dient den Dortmunder Bossen als "Blaupause" für einen potenziellen Verkauf des deutschen Nationalspielers.


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BVB verfolgt bei Felix Nmecha den Bellingham-Plan

Borussia Dortmund zeigt sich grundsätzlich offen dafür, einen Teil der Ablösesumme über Bonuszahlungen zu erhalten. Allerdings stellt der Verein daran klare Bedingungen. Die Boni müssten äußerst realistisch ausfallen, berichtet „Sport Bild“ weiter. Dortmund will demnach keine utopischen Zusatzzahlungen vereinbaren, die am Ende nie zur Auszahlung kommen. Denkbar wären daher Parameter wie den Gewinn von nationalen Titeln wie Meisterschaften und Pokalen, dem Gewinn der Champions League oder auch einfach eine gewisse Anzahl von Einsätzen für sein neues Team.

BVB legt Preis für Felix Nmecha fest

Eine mögliche Grundablöse für Felix Nmecha liegt nach aktuellem Stand wahrscheinlich etwas über 100 Millionen Euro. Diese Summe setzt allerdings voraus, dass die vereinbarten Boni ein ähnliches Ausmaß erreichen wie beim Bellingham-Transfer. Der BVB orientiert sich also nicht nur sportlich, sondern auch finanziell am erfolgreichen Vorbild.

Auch der VfL Wolfsburg spielt bei einem möglichen Verkauf eine Rolle, wenn auch eine kleinere. Der Klub aus Niedersachsen besitzt noch einen Anteil an einer zukünftigen Nmecha-Ablöse, dieser fällt jedoch vergleichsweise gering aus. Käme es tatsächlich zu einem Transfer für rund 100 Millionen Euro, würde Wolfsburg 3,5 Millionen Euro erhalten.

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