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·1 août 2026
BVB-Umdenken bei Maximilian Beier

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Ein wichtiger Offensivspieler von Borussia Dortmund soll künftig auf einer neuen Position auflaufen – diese Entscheidung könnte gleich mehrere andere Personalien beeinflussen.
Mit dem Transfer von Konstantinos Karetsas hat der BVB bereits einen neuen Offensivspieler verpflichtet. Sollte auch noch Wunschspieler Said El Mala vom 1. FC Köln kommen, wäre der Angriff der Schwarz-Gelben rund uM Serhou Guirassy prominent und ausreichend besetzt. Aus diesem Grund fand bei Borussia Dortmund nun ein Umdenken wegen Maximilian Beier statt.
Der BVB hat eine neue Rolle für Maximilian Beier vorgesehen. Das berichten die "Ruhr Nachrichten". Cheftrainer Niko Kovač entschied demnach, dass der 23-Jährige künftig dauerhaft als Schienenspieler zum Einsatz kommen soll.
Im Saisonendspurt der vergangenen Spielzeit kam Maximilian Beier bereits häufiger auf der Schiene zum Einsatz, seine Leistungen stimmten dabei zumeist. Der schnelle Offensivakteur selbst äußerte sich zu seiner Flexibilität: "Ich habe das Glück, dass ich auf mehreren Positionen spielen kann. Ich spiele auch gerne links hinten oder rechts." Gleichzeitig machte Maximilian Beier deutlich, wo er sich am wohlsten fühlt: "Aber ich bin seitdem ich denken kann immer vorne gewesen – da fühle ich mich am wohlsten."
Bereits im BVB-Testspiel gegen den FC Tokyo soll Maximilian Beier auf der Schiene auflaufen. Niko Kovač bestätigte diesen Plan: "Wir werden ihn auf der Schiene spielen lassen. Das ist die Position, die wir morgen für ihn vorgesehen haben."
Der neue Plan mit Maximilian Beier könnte auch Auswirkungen auf Yan Couto haben. Der Rechtsverteidiger liebäugelt mit einem Wechsel in diesem Sommer. Der BVB würde den Brasilianer aber erst abgeben, wenn ein Ersatz feststeht – mit Maximilian Beier befindet sich dieser offenbar bereits in den eigenen Reihen. Ein Abgang von Yan Couto könnte dadurch schneller vonstattengehen. Auch das zuletzt aufgekommene Interesse an Elias Baum von Eintracht Frankfurt dürfte sich durch diese Personalie erledigt haben, da ein Transfer des jungen Rechtsverteidigers ohnehin schwierig gewesen wäre.







































