Football Espana
·15 mai 2026
Chelsea legt Preis für von Barcelona umworbenen Stürmer fest

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·15 mai 2026

Barcelona hat Berichten zufolge beschlossen, seine Aufmerksamkeit vorerst von Atletico-Madrid-Stürmer Julian Alvarez abzuwenden, da man der Meinung ist, dass seine Verpflichtung in diesem Sommer zu schwierig werden könnte. Doch auch die Verpflichtung ihrer anderen Optionen wird nicht einfach.
Am Donnerstag wurde berichtet, dass Chelsea-Stürmer Joao Pedro zu Barcelonas oberster Priorität geworden sei und dass Sportdirektor Deco bereits Gespräche über den Brasilianer aufgenommen habe. Ein anderer Stürmertyp, von dem man jedoch glaubt, dass er ihnen viel bieten könnte und vor allem günstiger wäre als Alvarez.
Katalanische Medien haben behauptet, dass Barcelona glaubt, einen Deal für rund 70 Mio. Euro abschließen zu können, aber Chelsea habe laut MD wenig Interesse daran, ihn für eine Ablösesumme in dieser Größenordnung abzugeben. Demnach liege der geforderte Preis für Pedro eher bei 100 Mio. Euro für den brasilianischen Nationalspieler, den sie als einen ihrer besten Spieler ansehen.
Pedro wechselte erst im vergangenen Sommer für 63,7 Mio. Euro an die Stamford Bridge, daher überrascht es nicht, dass Chelsea mit dem 24-Jährigen, der noch bis 2033 unter Vertrag steht, einen größeren Gewinn erzielen möchte. Ein entscheidender Faktor wird Chelseas Fähigkeit sein, sich für die Champions League in der nächsten Saison zu qualifizieren. Sollten sie Europas wichtigsten Vereinswettbewerb verpassen, könnte das den Verkaufsdruck erhöhen, um die Bilanz auszugleichen, und Pedro zusätzliche Gründe liefern, einen Wechsel zu fordern.
Ein Teil von Barcelonas Problem könnte sein, dass berichtet wurde, man sei bereit gewesen, bis zu 100 Mio. Euro für die Verpflichtung von Alvarez zu zahlen. Daher wird Chelsea wissen, dass der katalanische Klub höher gehen kann als die 70 Mio. Euro, die Barcelona zahlen möchte. Zwar besteht kein Zweifel daran, dass Barcelona für die nächste Saison eine Nummer neun braucht, doch 100 Mio. Euro für Pedro zu zahlen, der gerade erst seine erste Saison in der Champions League hinter sich hat und nur acht Länderspiele für Brasilien absolviert hat, erscheint doch sehr weit hergeholt.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































