Football Italia
·6 juin 2026
Chiesa: Wollte nie von Juve weg – Giuntoli und Motta brauchten mich nicht

In partnership with
Yahoo sportsFootball Italia
·6 juin 2026

Federico Chiesa hat die schmerzhafte Wahrheit hinter seinem Abschied von Juventus offenbart und betont, dass er nie auf einen Wechsel gedrängt habe und über eine Vertragsverlängerung nicht einmal gesprochen worden sei. Damit widerspricht er der Darstellung, Geld sei der Grund für das Zerwürfnis gewesen.
Im Gespräch mit der Gazzetta dello Sport, über TuttoMercatoWeb, äußerte sich der italienische Nationalspieler unmissverständlich zu seinen Gefühlen für die Bianconeri.
„Juventus ist immer in meinem Herzen, und ich würde gerne zurückkehren“, sagte er. „Ich habe mit Juventus nie über Geld gesprochen und werde das auch nie tun.“
Die Enthüllung, dass es nie ein Angebot für eine Verlängerung gab, dürfte angesichts der damaligen öffentlichen Darstellung für Verwunderung sorgen.
Chiesa war vor seiner schweren Knieverletzung einer der wichtigsten Spieler von Juventus, und die Vermutung, dass Giuntoli und Thiago Motta ihn einfach ohne Gespräche aussortierten, zeichnet ein deutliches Bild davon, wie schnell sich die Pläne des Klubs ohne ihn veränderten.

NEWCASTLE UPON TYNE, ENGLAND – 25. AUGUST: Federico Chiesa vom FC Liverpool während des Premier-League-Spiels zwischen Newcastle United und Liverpool im St James’ Park am 25. August 2025 in Newcastle upon Tyne, England. (Foto von George Wood/Getty Images)
„Ich wäre gerne in Schwarz-Weiß geblieben“, sagte Chiesa.
„Ich wäre niemals aus eigenem Antrieb gegangen. Es hieß auch, dass ich viel Geld fordere, aber die Wahrheit ist eine andere: Mir wurde nie eine Verlängerung angeboten. Wir haben nie auch nur darüber gesprochen. Giuntoli und Thiago Motta sagten mir: ‚Fede, wir brauchen dich nicht – such dir einen Klub.‘ Für mich ist es gut gelaufen, ich habe bei einem der fünf besten Klubs der Welt in Liverpool neu angefangen.“
Trotz der abrupten Art seines Abgangs empfindet Chiesa weiterhin echte Wärme für den Klub und schließt eine Rückkehr in der Zukunft nicht aus.
Seine Aussagen über Kenan Yildiz, mit dem er vor seinem Wechsel nach Liverpool trainierte, waren großzügig. „Sein Talent haben wir schon nach den allerersten Trainingseinheiten bemerkt“, sagte er. „Jetzt ist er an der Reihe. Er kann ein Top-Spieler werden. Er trägt die Nummer 10 gut, aber ich habe sie auch auf den Schultern von Dybala gesehen.“
Der Verweis auf Dybala ist bedeutungsschwer, eine subtile Erinnerung daran, dass große Nummern 10 bei Juventus nicht immer die Anerkennung bekommen, die sie verdienen, bis sie weg sind.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































