Das Drittliga-Steno: Osnabrück kurz vor der Zweitliga-Rückkehr - Aue muss in die Regionalliga - Regensburg bremst nach Hottmann-Viererpack Rostock aus | OneFootball

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·25 avril 2026

Das Drittliga-Steno: Osnabrück kurz vor der Zweitliga-Rückkehr - Aue muss in die Regionalliga - Regensburg bremst nach Hottmann-Viererpack Rostock aus

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VON OLIVER GRISS UND IMAGO (FOTO)

Der VfL Osnabrück steht nach dem 2:1 über den SC Verl kurz vor der Rückkehr in die Zweite Liga. Verliert Energie Cottbus morgen bei Viktoria Köln, machen die Niedersachsen den Aufstieg auf der Couch perfekt.


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Jahn Regensburg versaut Hansa Rostock mit dem 5:2-Auswärtssieg vermutlich die letzten Aufstiegshoffnungen. Daniel Brinkmann, der Trainer der Hanseaten, klagte bei MagentaSport: “Das ist eine absolute Katastrophe. Wir haben ein Heimspiel mit vielen entscheidenden Fehlern abgeliefert. Ich werde hier auf niemand einzeln eingehen. Wir haben aber in der Box wieder keine Zuteilung und machen leichte Fehler im Aufbau. Das ist einfach nur schlecht. Es wurde 100fach angesprochen, dass wir in der Box dabei sind. Dann kannst du so eine Scheiße nicht abliefern. Du brauchst dich dann nicht wundern, dass du fünf Gegentore in einem Heimspiel kriegst. Das ist peinlich, nicht Hansa-like und nicht würdig.”

Nach dem 2:2 gegen Wiesbaden steht der Abstieg für Erzgebirge Aue fest: Die Sachsen müssen erstmals in ihrer Vereinsgeschichte in die Viertklassigkeit. Nach 23 Jahren Profifußball endet im Erzgebirge eine Ära. Aue bleibt im gesamten Jahr 2026 sieglos. Der frühere Löwen-Torjäger Marcel Bär will sich noch nicht festlegen, ob er in die Regionalliga Nordost mitgeht: „Ich habe mit dem Verein über die Zukunft gesprochen. Bei mir gibt es noch keine Tendenz zur Zukunft. Ich will keine falschen Versprechungen machen. Der Abstieg ist nun gar nicht so schwierig für mich. Wir haben es ja kommen sehen. Man konnte sich darauf vorbereiten Nun haben wir Gewissheit. Das ist ein bitterer Moment für den Verein, die Region und uns Spieler.”

Die Löwen haben mit dem 3:2 am Samstagnachmittag gegen Ulm zwar ihre Negativserie beendet, aber fußballerisch wiederholt enttäuscht. “Das kann in der ersten Halbzeit 5:5 stehen. Beide Mannschaften hatten hochkarätige Chancen”, erklärte 1860-Trainer Markus Kauczinski, der ergänzte: “Aufgrund der zweiten Halbzeit waren wir einfach kaltschnäuziger und haben unsere Chancen besser genutzt und dann auch verdient gewonnen.“ Wenn morgen Saarbrücken in Essen gewinnen sollte, ist der Ulmer Abstieg fast besiegelt.

Das Drittliga-Steno im Überblick:

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