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·27 février 2025

„Das habe ich nicht begriffen“: Höwedes spricht öffentlich über sein Schalke-Aus

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Die Ära von Benedikt Höwedes beim FC Schalke 04 fand im Sommer 2017 ein jähes Ende. Der 36-Jährige hat sich nun in einem Interview zum Aus bei seinem Herzensklub geäußert.

Höwedes-Rückkehr zu Schalke? „Gerade kein Thema“

Geboren im nur 35 km entfernten Haltern am See, wechselte Benedikt Höwedes 2001 im Alter von nur 13 Jahren in die Jugend des FC Schalke 04. Insgesamt verbrachte der frühere Innenverteidiger 16 Jahre im Verein und bestritt in diesem Zeitraum 240 Profispiele. Als langjähriger Kapitän und Weltmeister von 2014 fungierte Höwedes außerdem als Gallionsfigur der Knappen.


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Doch 2017 musste der heute 36-Jährige seinen Kindheitsklub verlassen, nachdem er zuvor schon als Kapitän abgesetzt wurde. „Die Situation ist sehr unglücklich gelaufen, es wurde wenig bis ganz schlecht kommuniziert“, erklärte Höwedes im Podcast ‚kicker meets DAZN‚. „Ich war sehr, sehr enttäuscht. Es hat mich einige Zeit gekostet, um das zu verarbeiten, weil ich 16 Jahre lang mein Herzblut für diesen Verein gegeben und es nicht verstanden habe, wie man auf einmal einen Umgang wählen kann, der dem ganzen nicht gerecht wird. Das habe ich nicht begriffen.“

Kann sich das Eigengewächs auf Sicht dennoch eine Rückkehr zu den Königsblauen vorstellen? „Ob das nochmal ein Thema wird, gucken wir dann. Ich bin immer mal wieder in Kontakt mit der Schalke-Seite, aber jetzt gerade ist das kein Thema“, so Höwedes, der bei der UEFA einst ein Management-Studium absolvierte und somit über das nötige Rüstzeug für einen Job in der Vereinsführung verfügt.

Der für Prime Video tätige TV-Experte sei mit seiner derzeitigen Situation sehr zufrieden und denke daher nicht über eine kurzfristige Umorientierung nach. Die Tätigkeit als Analyst war jedoch keinesfalls geplant, erklärt Höwedes. „Es war immer nur ein Draufhauen und ein ‚In unserer Zeit war alles besser‘. Das wollte ich nicht sein, aber es gibt einem logischerweise die Möglichkeit, Dinge anders zu machen.“

(Photo by Christof Koepsel/Getty Images)

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