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·12 mai 2026
Der nächste Versuch bei Silas Andersen? „Bereit für den nächsten Karriereschritt“

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Simon Bartsch
12 Mai, 2026
Die Frage nach Eric Martel kann auch weiterhin nicht beantwortet werden. Eine Alternative könnte Silas Andersen sein.
Spielt Silas Andersen bald für den 1. FC Köln? (Foto: Charles McQuillan/GettyImages)
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Eine knappe Woche nach der emotionalen Verabschiedung von Florian Kainz, Dominique Heintz und Luca Kilian könnte es am Samstag die nächsten letzten Spiele mit dem Geißbock auf der Brust geben. Gleich bei mehreren Akteuren steht mindestens im Raum, in der kommenden Spielzeit eben nicht mehr für den FC aufzulaufen. Die große Abschiedssause wird es dann aber nicht mehr geben, denn zumindest offiziell ist noch nichts final entschieden. Einer der Akteure, der möglicherweise denn Club verlassen wird ist Eric Martel. Der Sechser hat bekanntlich noch keinen neuen Vertrag unterschrieben, befindet sich aber in Gesprächen – nur eben nicht nur mit dem FC. Die Kölner würden den Spieler gerne halten, doch nicht zu jedem Preis. Schon lange schauen sich die Geißböcke auf dem Transfermarkt nach Alternativen um. Zuletzt war Dresdens Kofi Amoako offenbar ein heißer Kandidat. Nur wäre der U-Nationalspieler sicher kein Eins-zu-eins-Ersatz.
Im Winter wurde ein anderer Name gehandelt, der nach Informationen von come-on-fc.com noch immer ein Thema ist. Silas Andersen würde in das Kölner Profil passen, gilt als spielstarker und physischer Sechser und der Däne stand schon im Winter ganz oben auf der Wunschliste der Geißböcke. Damals soll es Gespräche gegeben haben. Tatsächlich berichteten schwedische und dänische Medien damals, dass der BK Häcken ein Kölner Angebot in Höhe von vier Millionen Euro abgewiesen haben. Zuvor hatten sich schon ganz andere europäische Clubs an dem Verhandlungsgeschick des schwedischen Erstligisten die Zähen ausgebissen, waren sogar mit höheren Angeboten in Höhe von sieben Millionen Euro gescheitert. Der polyvalente Mittelfeldspieler (zentrales, defensives, linkes Mittelfeld) blieb bei seinem Club und verlängerte sogar noch einmal seinen Kontrakt bis 2029. Das schließt einen Wechsel nun im Sommer aber ganz sicher nicht aus.
In schwedischen Medien wird weiterhin über ein konkretes Interesse aus der Bundesliga, namentlich vom FC und dem Hamburger SV berichtet. Auch Vereine wie Trabzonspor sind aktuell an dem 21-Jährigen dran. Und die Chancen für einen Wechsel stehen offenbar nicht schlecht. Glaubt man zumindest den Worten von Sportdirektor Erik Friberg. Der sagte nun im Interview mit dem schwedischen „Expressen“, dass er es für unwahrscheinlich halte, Andersen nach der WM noch in Häcken zu halten. „Es wirkt auch so, als sei er bereit für den nächsten Karriereschritt. Es war perfekt, dass er etwa 18 Monate hier war und dann den nächsten Schritt gemacht hat“, sagt Friberg. Dem Vernehmen nach wollen die Schweden mindestens sechs Millionen Euro für den Mittelfeldspieler. Das Online-Portal transfermarkt.de schätzt den Wert des Rechtsfußes auf zwei Millionen Euro ein. Mit einem Wechsel beispielsweise in die Bundesliga würde dieser noch steigen.
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