Die andere Seite des neuen Gesichts: Nur eins der vielen abgewanderten Eigengewächse des 1. FC Köln schlägt voll ein | OneFootball

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·21 avril 2026

Die andere Seite des neuen Gesichts: Nur eins der vielen abgewanderten Eigengewächse des 1. FC Köln schlägt voll ein

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Simon Bartsch

21 April, 2026

Thomas Kessler hat im Sommer einen Kader-Umbruch bei den Kölnern vollzogen. Neben den zahlreichen Neuzugängen hat aber eben auch ein gutes Dutzend Spieler den Verein verlassen. Und die Bilanz fällt durchwachsen aus. So schlagen sich die Abgänge des 1. FC Köln.

Das Gesicht der Geißböcke hat sich im vergangenen Sommer massiv verändert. Thomas Kessler wurde gerade zu Beginn der Saison für seine Transfers gefeiert. Neben den zahlreichen Neuzugängen haben aber auch viele Spieler den Verein verlassen – darunter zahlreiche Eigengewächse. Und deren Bilanz fällt nicht durchweg positiv aus.

Spielen nicht mehr beim FC: Leihspieler Jaka Potocnik sowie Tim Lemperle und Damion Downs

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Für Max Finkgräfe gab es am vergangenen Wochenende das lang ersehnte Debüt. Der Linksverteidiger stand das erste Mal in dieser Saison in der Startelf von RB Leipzig. Und der ehemalige Kölner Shootingstar zahlte das ihm entgegen gebrachte Vertrauen mit einer Vorlage zurück. Das FC-Eigengewächs war im vergangenen Sommer zu RB gewechselt. Und das mit der Absicht, den nächsten Karriereschritt zu gehen. Nur war dieses Vorhaben von Skepsis begleitet. Denn dass Finkgräfe nicht viel spielen würde, stand zu diesem Zeitpunkt eigentlich bereits fest. Denn Leipzig spielte damals schon mit dem Gedanken, den Vertrag von David Raum zu verlängern. Der Nationalspieler ist auf der linken Außenbahn bei RB gesetzt. Finkgräfe spielte gegen Frankfurt von Beginn an, weil gleich mehrere Abwehrspieler ausfielen. Immerhin hat sich der 20-Jährige mit einer guten Leistung für mehr beworben.

Lemperle 15 Millionen Euro wert

Für den Abgang von Finkgräfe kassierten die Kölner vier Millionen Euro. Das doppelte war Southampton die Verpflichtung von Damion Downs wert. Doch auch der Stürmer tat sich in seinem neuen Umfeld schwer. „Ich wollte immer in England spielen. Als sich dann die Möglichkeit ergeben hat, habe ich mich gefreut, den nächsten Schritt machen zu können. Ich wollte weitere Erfahrungen im Fußball sammeln“, sagte Downs im Interview bei come-on-fc.com. Die Zeit bei Southampton bezeichnete der Stürmer als lehrreich und gut. Und das, obwohl er kaum zum Zug kam. In 14 Pflichtspielen stand Downs für die Südengländer auf dem Platz, bereitete ein Tor vor. Und damit eins mehr als bei seiner nächsten Station. Im Winter folgte die Leihe nach Hamburg. Doch auch dort will es mit der Torgefahr in den bisherigen zehn Spielen nicht so recht laufen. In den jüngsten drei Spielen gab es nur einen Einsatz und der dauerte sieben Minuten.

Auf erst drei Minuten Einsatzzeit kommt mit Neo Telle ein weiteres Eigengewächs, das den Verein verlassen hat – allerdings im Winter. Der Innenverteidiger feierte in der vergangenen Saison sein Profi-Debüt unter Gerhard Struber und wurde von dem Österreicher als „cooles Talent“ geadelt. In dieser Spielzeit hatte der Abwehrspieler Probleme, sich in der U21 durchzusetzen. Es folgte der Wechsel zu Fortuna Köln. Doch auch beim Stadtrivalen muss der Youngster viel Geduld aufbringen. Das kann man bei Tim Lemperle wiederum nicht sagen. Der Stürmer ist wohl der Kölner, der von seinem Weggang am meisten profitiert hat. Lemperle gehört bei der TSG Hoffenheim zum erweiterten Kreis der Stammspieler, den Marktwert auf 15 Millionen Euro erhöht, hat bereits sieben Tore erzielt und sich so ins Schaufenster gestellt. Internationale Topclubs sollen sich für den Angreifer interessieren.

Und auch mit Hoffenheim hat Lemperle in der kommenden Saison durchaus die Chance, in der Königsklasse zu spielen. Die zwischenzeitlich kolportierte DFB-Elf-Nominierung wird wohl vor der WM nichts mehr.

Sechs Tore für Steffen Tigges

Gemeinsam mit Lemperle spielte Marvin Obuz bereits in der Jugend des FC. Der Offensivspieler kehrte im Sommer zurück zu Rot-Weiss Essen und hat die Chance, mit dem Traditionsverein wieder Richtung 2. Bundesliga zu ziehen. In der Saison 23/24 spielte Obuz bekanntlich schon an der Hafenstraße, erzielte damals sieben Tore, bereitete 14 vor. Von dieser Bilanz ist der gebürtige Kölner dann doch ein Stück weit entfernt. In dieser Spielzeit stehen zwei Tore und fünf Assists auf dem Konto. Über die Rolle des Jokers kommt der Angreifer zurzeit nicht hinaus. Ähnlich erging es auch Mathias Olesen bei der SpVgg Greuther Fürth. Daher wurde der Mittelfeldspieler im Winter nach Graz ausgeliehen. Bei AK ist der Luxemburger unumstrittener Stammspieler und erzielte in zehn Spielen auch seinen ersten Treffer.

Regelmäßig zum Einsatz kommen Dejan Ljubicic und Steffen Tigges in der 2. Bundesliga. Ljubicic überraschte im Winter mit seinem Wechsel von Zagreb nach Schalke. Für Königsblau erzielte der Mittelfeldspieler in elf Begegnungen zwei Tore, bereitete drei vor. Tigges ist für den SC Paderborn ebenfalls vor dem Tor einigermaßen erfolgreich. Sechs Tore erzielte der Stürmer, drei Assists sammelte Tigges zudem. Auch Jacob Christensen sammelt bei Molde Spielpraxis, die er in Köln nicht mehr bekam. Chilohem Onuoha und Leart Pacarada fehlen ihren neuen Clubs seit dem Wechsel jeweils verletzungsbedingt. Florian Dietz kam bei Jahn Regensburg unterdessen in 20 Spielen zum Einsatz und erzielte ein Tor für den Drittligisten.

Abwehrtalent Justin von der Hitz blühte zwischenzeitlich beim 1. FC Nürnberg auf. Der Außenspieler war ebenfalls im Sommer in die 2. Bundesliga gewechselt. Und das, obwohl die Kölner ihn gerne behalten hätten. Nach zwischenzeitlichen Schwierigkeiten, stehen mittlerweile sechs Zweitliga-Spiele auf dem Konto sowie ein Assist.


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