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·7 juillet 2026
Die Türkei ruft: Ex-BVB-Star Aubameyang zieht weiter

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Pierre-Emerick Aubameyang ist ein Weltenbummler. Der frühere Star-Stürmer von Borussia Dortmund hat auch mit 37 Jahren die Lust am Fußball offensichtlich nicht verloren. Nun zieht es den Torjäger in die Türkei.
Aubameyang hat bereits eine Menge Länderpunkte gesammelt. Den Anfang nahm die Karriere des Gabuners in seinem Geburtsland Frankreich. Doch schon mit 17 Jahren folgte der erste Auslandsaufenthalt, als er in die Jugendabteilung der AC Milan wechselte. Die Rossoneri verliehen ihn jedoch mehrmals zurück nach Frankreich.
Beim OSC Lille gab er 2009 seinen Einstand in der Ligue 1. Es folgten Stationen bei AS Monaco und AS Saint-Étienne. Letztere verpflichteten ihn im Januar 2012 fest. Eineinhalb Jahre später griff Borussia Dortmund zu. Für den BVB absolvierte Aubameyang insgesamt 213 Einsätze, in denen er 141 Treffer erzielte und 36 weitere vorbereitete. In der Saison 2016/17 gewann er mit den Schwarz-Gelben den DFB-Pokal. Im Finale gegen Eintracht Frankfurt verwandelte der Gabuner den entscheidenden Elfmeter zum 2:1-Sieg.
Im Januar 2018 verließ Aubameyang die Dortmunder wieder. Der FC Arsenal zahlte fast 64 Millionen Euro. Nach vier Jahren bei den Gunners begann der Stürmer seine Odyssee durch Europas Ligen. Im Jahresrhythmus wechselte der 83-malige Nationalspieler (40 Tore) die Vereine: FC Barcelona, FC Chelsea, Olympique Marseille, Al-Qadsiah und zurück nach Marseille.

Foto: IMAGO
Nun ist sich der frühere Borusse nach Informationen des Transfer-Experten Sacha Tavolieri auf X einig mit Corum FK. Der erstmalige Aufsteiger in die türkische SüperLig investiert eine Menge Geld, um nicht postwendend abzusteigen. Mit Hrvoje Smolcic (25) von Eintracht Frankfurt verpflichteten die „Roten Blitze“ bereits einen Innenverteidiger mit Bundesligaerfahrung. Der defensive Mittelfeldspieler Ylber Ramadani (30) absolvierte in den vergangenen drei Jahren 104 Pflichtspiele für Serie-A-Klub US Lecce.
Jetzt soll Routinier Aubameyang für die erforderlichen Tore sorgen. Einigkeit zwischen Spieler und Verein besteht bereits. Nun muss sich Corum noch mit Marseille auf einen Transfer verständigen.







































