Die Zeichen stehen für Lukas Kwasniok beim 1. FC Köln offenbar auf Abschied: So könnte es weitergehen | OneFootball

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·22 mars 2026

Die Zeichen stehen für Lukas Kwasniok beim 1. FC Köln offenbar auf Abschied: So könnte es weitergehen

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Simon Bartsch

22 März, 2026

Nach dem Derby gegen Gladbach betonte der Kölner Coach noch einmal, dass er der richtige Mann für das Traineramt bei den Geißböcken sei. Ganz so sicher schien sich Geschäftsführer Thomas Kessler hingegen da nicht mehr. Trennt sich der 1. FC Köln von Lukas Kwasniok?

Zwei Siege aus den vergangenen 18 Spielen könnten dann zu wenig gewesen sein. Die Zeichen stehen bei Lukas Kwasniok und dem 1. FC Köln offenbar auf Trennung. Auch, wenn der FC am Samstag leidenschaftlich gegen den Rivalen vom Niederrhein agierte, am Ende stand erneut kein Sieg.

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Lukas Kwasniok vom 1. FC Köln ist nicht glücklich mit der Situation (Foto: Sebastian Widmann/Getty Images)

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Lukas Kwasniok fand nach dem Remis gegen Mönchengladbach noch einmal deutliche Worte. Der 44-Jährige stemmte sich wie ein kämpfender Löwe verbal gegen das drohende Aus. Es sei das Normalste der Welt, dass man Dinge in Ruhe analysiere, sagte der Coach. „Das Wichtigste an einem Trainer in einem Verein ist die Überzeugung von dem Kollegen, der vor der Mannschaft steht. Man muss erst einmal einen finden, der mehr Überzeugung in sich trägt.“, so Kwasniok. „Ich werde um diesen verdammten Job kämpfen, mit allem was ich hab. Ich bin der richtige Mann am richtigen Ort mit der richtigen Mannschaft im richtigen Verein.“ Er habe die Überzeugung zu 100 Prozent, dass er die Wende noch herbeiführen würde. Er spüre zudem die Rückendeckung des Vereins – ebenfalls zu 100 Prozent. Er habe nichts Gegenteiliges gehört oder gespürt.

„Es gibt natürlich Gründe“

Doch nach ganz großer Rückendeckung klang es bei den FC-Verantwortlichen dann nicht. „Wenn du jetzt wieder zum wiederholten Mal das Spiel nicht gewinnst und die Tabellensituation natürlich von Woche für Woche prekärer wird, steht eins über allem. Und das, was über allem steht, ist, dass der 1. FC Köln in der Bundesliga bleibt“, sagte Thomas Kessler schon im Anschluss an die Begegnung. „Ich glaube, alle beteiligten Personen haben die absolute Überzeugung, dass wir mit der Qualität, mit der wir beisammen sind, die Klasse halten können. Aber es gibt natürlich Gründe, und die muss man dann auch erörtern und auch offen erörtern, warum man es heute wieder nicht geschafft hat, drei Punkte zu holen.“ Der Geschäftsführer hatte erklärt, man wolle die Situation nun in Ruhe analysieren und er noch einmal eine Nacht darüber schlafen.

Doch nach Informationen von come-on-fc.com tat der Geschäftsführer das nicht, ohne sich vorher noch einmal mit weiteren Verantwortlichen auszutauschen. Am Samstag hat es Gespräche gegeben, am Sonntagmorgen sollen weitere folgen. Das Training ist offenbar abgesagt. Allerdings steht aufgrund der Länderspielpause auch keine „normale“ Trainingswoche an. Und tatsächlich soll bereits hinter den Kulissen über mögliche Nachfolger diskutiert werden. So stehen der bisherige Assistenz-Trainer René Wagner sowie U19-Coach Stefan Ruthenbeck im Fokus. Ruthenbeck hatten den FC bekanntlich schon einmal 2017/18 übernommen, damals den Klassenerhalt aber knapp verpasst. Friedhelm Funkel soll in den aktuellen Planungen – zumindest stand jetzt – keine große Rolle spielen.

Schon vor drei Spieltagen hatte die „Bild“ von einem Ultimatum berichtet, Kwasniok müsse aus den bevorstehenden drei Spielen vier Punkte holen, es wurden zwei Zähler – und das gegen die direkte Konkurrenz. Kwasniok hatte eine etwaige Vorgabe immer bestritten. Nun erscheint sie zumindest möglich. Nach wie vor befinden sich die Geißböcke in der Tabelle in freiem Fall. Am Sonntag könnte St. Pauli die Geißböcke noch überholen, der FC würde erstmals in der Saison einen Rang unter dem Strich einnehmen.


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