liga3-online.de
·16 mars 2026
Diese 13 Drittligisten haben die Zweitliga-Lizenz beantragt

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Nachdem für die Drittligisten am 2. März die Frist zur Abgabe der Lizenzunterlagen für die kommende Zweitliga-Saison abgelaufen war, gab die DFL am Montag nun bekannt: 13 Klubs aus der 3. Liga haben eine Lizenz beantragt.
Nach Informationen von liga3-online.de handelt es sich dabei um den VfL Osnabrück, Energie Cottbus, Rot-Weiss Essen, den SC Verl, den MSV Duisburg, Hansa Rostock, 1860 München, Wehen Wiesbaden, Waldhof Mannheim, Alemannia Aachen, den FC Ingolstadt, den SSV Jahn Regensburg und den 1. FC Saarbrücken. Keinen Antrag gestellt hat unter anderem Viktoria Köln. Im vergangenen Jahr hatten sich ebenfalls 13 Klubs für die 2. Liga beworben.
Die Erstentscheidung über die Lizenzerteilung soll den Klubs nach DFL-Angaben "voraussichtlich in der zweiten April-Hälfte" zugehen, teilte der Liga-Verband am Montag mit. Ein Bestandteil des Lizenzierungsverfahrens ist die Überprüfung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit. Darüber hinaus werden auch rechtliche, personell-administrative, medientechnische und sportliche Kriterien unter die Lupe genommen. Auch die Themen Infrastruktur und Medientechnik sowie Nachhaltigkeit und Virtual Bundesliga sind Teile des Lizenzierungsverfahrens.
Im Rahmen der Überprüfung der verschiedenen Kriterien kann die DFL den Bewerbern grundsätzlich Bedingungen und/oder Auflagen erteilen. Eine Bedingung regelt, dass bestimmte Vorgaben zu einem festgelegten Zeitpunkt vor der neuen Spielzeit erfüllt sein müssen, damit – vorbehaltlich der Erfüllung aller anderen Kriterien – eine Lizenz für die kommende Spielzeit überhaupt erteilt werden kann. Bei einer Auflage hingegen wird festgelegt, welche Vorgaben nach erteilter Lizenz während der Spielzeit eingehalten werden müssen.









































