The Football Faithful
·29 juin 2026
Diomande sagt Liverpool ab und entscheidet sich für Paris Saint-Germain

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·29 juin 2026

Liverpools lange Jagd auf Yan Diomande scheint vorbei zu sein, denn der Flügelspieler hat sich für Paris Saint-Germain entschieden.
Laut Fabrizio Romano haben die Reds darauf reagiert, indem sie ihren Fokus auf PSGs eigenen Bradley Barcola verlagert haben – ein Schritt, der den Sommer beider Klubs neu gestalten könnte.
Diomande war monatelang Liverpools oberstes Transferziel. Ein Paket im Wert von 90 Mio. Euro plus 10 Mio. Euro an Bonuszahlungen wurde von RB Leipzig abgelehnt, und sie waren bereit, mit einem verbesserten Angebot zurückzukehren. Der Spieler teilte ihnen jedoch mit, dass seine Entscheidung feststehe.
Seine Gründe für die Wahl von Paris sind vielfältig. Romano sagt, dass Diomandes Vater PSG schon immer unterstützt habe, und der Teenager von der Stadt, dem Projekt und der Chance angezogen werde, um die Champions League zu spielen. Die Anwesenheit von Luis Enrique, den er als taktisches Genie betrachtet, war dabei besonders überzeugend.
Eine Einigung über die persönlichen Bedingungen steht bereits. PSG hat sich mündlich mit Diomande auf einen Fünfjahresvertrag geeinigt, der ein beträchtliches Gehalt beinhaltet. Der Fokus richtet sich nun auf die Verhandlungen mit Leipzig, das eine Ablösesumme deutlich über 100 Mio. Euro verlangt.
Damit braucht Liverpool einen neuen Plan, und Barcola hat sich als Antwort herauskristallisiert. Der französische Nationalspieler ist in der PSG-Hierarchie hinter Khvicha Kvaratskhelia und Desire Doue zurückgefallen, und Diomandes Ankunft würde ihn noch weiter nach unten rücken lassen.
Darin liegt eine gewisse Symmetrie. Sollte PSG Diomande verpflichten, könnte Barcola für einen Abgang freigegeben werden – und Liverpool bekäme seinen Mann. Romano bestätigt, dass die Reds ihn schätzen, allerdings ist auch Arsenal sehr interessiert.
Liverpools Bedarf ist ohnehin dringend. Mohamed Salah ist gegangen, während Cody Gakpo und Federico Chiesa Andoni Iraola nicht überzeugt haben. Victor Munoz ist gekommen, doch ein weiterer Flügelspieler bleibt Priorität.
Barcola unterstrich seine Qualität bei der Weltmeisterschaft, als er beim Auftaktsieg Frankreichs gegen Senegal traf, noch vor dem Sechzehntelfinale gegen Schweden.
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































