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·27 février 2026
Effenberg sieht BVB unter Druck: "Dann ist alles verloren"

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Der frühere Nationalspieler warnt vor Konsequenzen einer Niederlage im Klassiker. Bei einem Rückstand von elf Punkten sei das Titelrennen entschieden.
Stefan Effenberg sieht Borussia Dortmund vor dem Topspiel der Fußball-Bundesliga am Samstag (18.30 Uhr/Sky) gegen den FC Bayern erheblich unter Druck. Bei einer Niederlage erwartet der frühere Nationalspieler noch mehr Unruhe beim BVB. "Frühes Aus im DFB-Pokal, frühes Aus in der Champions League, frühes Aus im Titelrennen der Bundesliga - dann müsste doch die ganze Spielzeit infrage gestellt werden", sagte Effenberg dem Nachrichtenportal t-online.
"Gerade Karim Adeyemi, Nico Schlotterbeck oder Serhou Guirassy, die seit geraumer Zeit Gegenstand von Spekulationen über einen Abschied aus Dortmund im Sommer sind, werden nun ganz genau überlegen, wo sie kommendes Jahr spielen wollen", ergänzte der 57-Jährige.
Dies werde "auch für die BVB-Führungsetage um Geschäftsführer Lars Ricken und Sportdirektor Sebastian Kehl eine Herkulesaufgabe, aus diesem Ergebnis nun die richtigen Schlüsse zu ziehen und auch 2026/27 eine schlagkräftige Mannschaft aufzustellen", sagte Effenberg weiter. Gerade der K.o. in der Königsklasse "könnte noch verheerende Folgen haben".
Für den Klassiker gegen die Münchner könne es laut Effenberg deshalb für Dortmund "nur eine Antwort geben: Sie müssen gewinnen. Alles andere wäre zu wenig". Selbst bei einem Remis und dann weiterhin acht Punkten Rückstand auf die Bayern "wäre das Titelrennen entschieden, bei einer Dortmunder Niederlage erst recht. Dann ist alles verloren, und der DFB kann die Meisterschale schon jetzt nach München schicken."
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