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·30 mai 2026

"Ein Sieg des Guten": Pressestimmen zum Champions-League-Finale

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Frankreichs Presse feiert PSG nach dem Champions-League-Sieg gegen Arsenal, in England herrscht Mitleid mit den Gunners nach Gabriels Fehlschuss.

Auch Frankreichs Presse jubelt ausgiebig über den nächsten Triumph von Paris Saint-Germain in der Champions League. Das Team von Luis Enrique werde "Jahrhunderte Fußballgeschichte prägen", schrieb etwa Le Parisien. Der Sieg über den FC Arsenal sei zudem ein Sieg "des Schönen, des Guten, gegen die schädlichen Taktiken" der Gunners, kommentiert Le Figaro. In England gibt es vor allem Mitleid mit den knapp gescheiterten Londonern. - Internationale Pressestimmen im Überblick:


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FRANKREICH

Le Parisien: "Für immer in die Geschichte eingegangen! Der Klub aus der französischen Hauptstadt wird zur Referenz des europäischen und weltweiten Fußballs. Auf den Triumph folgt der Mythos, die Rot-Blauen ziehen geschlossen in den Himmel ein und reißen sich ein Stück Ewigkeit heraus. Luis Enrique und seine Mannschaft werden Jahrhunderte Fußballgeschichte in Frankreich und überall sonst prägen."

L'Équipe: "Paris ist legendär. Ein Doppelpack für die Geschichtsbücher. Zunächst an die Leine gelegt und von perfekt organisierten Gunners dominiert, kommt PSG in dieses Finale zurück. Lange Zeit rannten die Pariser gegen eine Wand namens Arsenal an."

Le Figaro: "Paris schreibt Geschichte. Nach einer Machtdemonstration gegen Inter im Jahr 2025 werden die Pariser dieses Mal von Gunners, die nur zum Verteidigen angereist waren, bis ins Elfmeterschießen gezwungen - es ist ein Unterschied wie Tag und Nacht zwischen den beiden Endspielen. Doch das Ergebnis ist dasselbe. PSG gewinnt, es ist der Sieg des Spiels, des Schönen, des Guten, gegen die schädlichen Taktiken von Mikel Arteta."

GROSSBRITANNIEN

The Telegraph: "Arsenal verliert das Champions-League-Finale im Elfmeterschießen nach Gabriels katastrophalem Fehlschuss. Der letzte Akt dieser denkwürdigen Saison war, dass Arsenals Fels in der Verteidigung, Gabriel Magalhaes, den letzten Elfmeter weit über das Tor von Paris Saint-Germain schoss."

The Sun: "Das ist nicht fair. Einfach nicht fair. Ja, man kann argumentieren, dass PSG es verdient hatte, an einem Abend voller purer Dramatik zu triumphieren. Aber es ist schlichtweg falsch, dass der Mann, an den man sich als den Verlierer des Champions-League-Finals erinnern wird, der beste Spieler in Rot und Weiß war. Zwei lange Stunden überragte Gabriel seine Mitspieler um Kopf und Schultern. Nach der Analyse wird es möglicherweise Schuldzuweisungen geben: Verdient man Europas größten Titel wirklich, wenn man nur 25 Prozent Ballbesitz hat?"

Daily Mirror: "Pech und Herzschmerz. Es sollte einfach nicht sein für Arsenal."

The Guardian: "Es war ein Schaulaufen, das die Fußballwelt in seinem Bann hielt, die Spannung wuchs ins Unermessliche. Und es war ein Duell der Spielstile, Arsenal verteidigte mit charakteristischer Aggressivität."

ITALIEN

La Gazzetta dello Sport: "Das Königreich besteht weiter. Der Jubel der PSG-Fans ist die endgültige Weihe für Luis Enrique und diese Mannschaft, die er nach seinem Bild und seinen Vorstellungen geformt hat: Es ist die stärkste Mannschaft Europas. Arsenal ist allerdings nicht weit entfernt: Dieser grausame Fehler von Gabriel löscht keine Saison aus, die die Gunners wieder in den Kreis der Großen Europas geführt hat."

Tuttosport: "Die Unbesiegbaren, PSG ist wieder der Meister Europas."

SPANIEN

Marca: "Luis Enrique führt PSG auf den Olymp der Champions League. Er hat in der Geschichte von PSG eine Zäsur markiert. Denn als es so aussah, als würde das Staraufgebot mit dem Abschied von Mbappé verglühen, begann das Projekt aus eigener Kraft zu strahlen."

As: "Luis Enrique hat es wieder geschafft!"

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