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·2 avril 2026
Ein Transfercoup für den Sturm? BVB soll bei Goncalo Ramos mitmischen

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Serhou Guirassy will frühestens nach dem Ende der laufenden Saison im Mai über seine Zukunft entscheiden. Dann könnte auch bei Fabio Silva wieder ein Sommerwechsel verstärkt in den Fokus rücken. Während der Verbleib der beiden Mittelstürmer über diese Spielzeit hinaus mit mehr oder weniger großen Fragezeichen versehen werden muss, wird Borussia Dortmund nun mit einem potentiellen Nachfolger aus den oberen Regalen in Verbindung gebracht.
Mit Fisnik Asllani (TSG Hoffenheim) und Nicolo Tresoldi (Club Brügge) werden aktuell zwei hochveranlagte Angreifer als potentielle Neuzugänge des BVB gehandelt, die beide noch relativ am Anfang ihrer Karriere stehen, aber dennoch schon eine Ablöse jenseits der 20 Millionen Euro kosten würden.
Zuvor wurden in Zusammenhang mit dem BVB auch schon Top-Talente wie Louey Ben Farhat (Karlsruher SC), Armando González (Deportivo Guadalajara), Luca Meirelles (Shakhtar Donezk), Bendegúz Kovács (AZ Alkmaar) oder Matviy Ponomarenko (Dynamo Kiew) genannt, die indes allesamt kaum als direkte und sofort funktionierende Nachfolger von Guirassy oder Silva eingeplant werden könnten.
Anders wäre die Ausgangslage wohl bei Goncalo Ramos, der nach zweieinhalb Jahren zwischen Spielfeld und Ersatzbank offenbar bei Paris St. Germain den Absprung plant.
Anfang 2024 für rund 65 Millionen Euro von Benfica Lissabon zu PSG gewechselt, konnte sich der mittlerweile 24 Jahre alte Portugiese beim amtierenden Champions-League-Sieger nicht unentbehrlich machen und liebäugelte mangels Stammplatz schon im vergangenen Sommer mit einem Wechsel.
Nun plant Ramos offenbar erneut den Absprung und soll laut dem Portal Teamtalk auch schon die sich bietenden Optionen sondieren, zu denen zahlreiche Vereine aus der Premier League gehören sollen, unter anderem der FC Chelsea und Newcastle United.

Foto: IMAGO / ZUMA Press Wire
Aber auch Atletico Madrid und die AC Mailand werden als mögliche Anlaufstellen genannt, ebenso RB Leipzig und eben der BVB. Weil PSG den 24-fachen Nationalspieler Portugals (zehn Tore) zwei Jahre vor seinem Vertragsende 2028 aber kaum mit großem Verlust abgeben wird wollen, scheinen die deutschen Klubs allenfalls Außenseiterchancen zu haben.


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