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·29 janvier 2026

„Einer meiner Jungs“: Mourinho verteidigt Alonso nach Real-Aus

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Xabi Alonso musste bei Real Madrid den ersten Dämpfer in seiner Trainerlaufbahn hinnehmen. Ein alter Wegbegleiter stärkt den Spanier.

Unter Jose Mourinho lenkte Alonso einst das Spiel der Königlichen. Am Mittwoch empfängt der Portugiese mit Benfica seinen ehemaligen Arbeitgeber, bei dem sein ehemaliger Schützling seit einigen Wochen nicht mehr auf der Bank sitzt. Nach der Niederlage im Finale der Supercopa gegen den FC Barcelona wurde Alonso überraschend entlassen, Alvaro Arbeloa übernahm.


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Über den ehemaligen Leverkusen-Coach hat Mourinho nur Positives zu sagen und erinnert sich gerne an die Zusammenarbeit mit Alonso bei Real Madrid zurück. „Xabi ist einer meiner Jungs. Ich habe nur positive Erinnerungen an ihn“, sagte die Trainerlegende vor dem Duell im Estadio da Luz: „Als ich Xabi traf, war ich sehr bewegt. Es ist eine große Freude, was er in Leverkusen erreicht hat und dass er zu Real Madrid gekommen ist. Was danach passiert ist und warum es zu Ende ging, interessiert mich nicht. Alles kann passieren.“

Mourinho über Alonso-Nachfolger: „Einer meiner Lieblingsspieler“

Dass Alonso auch nach der Enttäuschung in Madrid eine große Trainerkarriere hinlegen wird, davon ist der Portugiese überzeugt. Schließlich habe der Welt- und Europameister bei Leverkusen bereits unter Beweis gestellt, „welches Niveau er als Trainer erreichen kann.“

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Foto: Getty Images

Nachfolger Arbeloa ist für Mourinho ebenfalls kein Unbekannter, auch der frühere Außenverteidiger spielte einst unter „The Special One“ für die Königlichen. „Aus menschlicher Sicht ist er einer meiner Lieblingsspieler. Er war nicht der Beste, aber vielleicht einer der besten Männer bei Real Madrid“, blickte Mourinho auf die gemeinsame Zeit zurück: „Ich hoffe, dass für Arbeloa alles gut läuft und er eine fantastische Karriere hat.“

Er könne Arbeloa aber „keine Ratschläge geben“, erklärte der Benfica-Coach: „Wichtig ist, dass er glücklich ist. Trainer zu sein, ist eine schwierige Aufgabe, weil es viele Leute gibt, die dich kritisieren und jeden Tag über dich reden. Es ist wichtig, dass es ihm gefällt.“

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