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·25 janvier 2026
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Es ist das leidige Schicksal eines jeden StĂŒrmers: Fehlen die Tore einmal ein oder zwei Spiele lang, folgt die öffentliche Kritik auf dem FuĂe.Â
Dem Stuttgarter Deniz Undav scheint das gehörig gegen den Strich zu gehen. Das unterstrich er am Sonntagnachmittag zunĂ€chst mit seinem Torjubel nach seinem Treffer gegen Gladbach, anschlieĂend verbal am Mikrofon.
Unter der Woche in der Europa League hatte der 29-JÀhrige beim 0:2 in Rom wahrlich keinen guten Tag erwischt und lieà einige HochkarÀter aus. Zuvor hatte er im Bundesligaspiel seines VfB gegen Union Berlin (1:1) ebenfalls nicht getroffen.
Entsprechend wurde die Kritik in den Medien unter der Woche an der ein oder anderen Stelle lauter â und das passt dem StĂŒrmer offenbar ĂŒberhaupt nicht.
Beim 3:0-Sieg ĂŒber Gladbach am Sonntag traf Undav prompt wieder und jubelte anschlieĂend mit einer eindeutigen Geste: Seine rechte Hand ging auf und zu, als wĂŒrde sie sprechen, mit der linken schlug er dann drauf.Â
FuĂball-Bundesliga: VfB Stuttgart siegt souverĂ€n in Mönchengladbach https://t.co/QHEV8B7K8x âÂ
Nach dem Abpfiff machte er seinem Unmut am âDAZNâ-Mikrofon auch mit Worten noch einmal Luft. âNach zwei Spielen, in denen ich kein Tor gemacht habe, war ich ja wieder der schlechte StĂŒrmer â nur weil ich ein paar Chancen nicht reingemacht habe. Ich frage mich: Welcher Spieler macht jede Chance rein?â
Damit bezog er sich ohne Frage auf die Kritik nach seinem schwachen Auftritt unter der Woche. Er hinterfrage sich selbst stets und ihm sei mit Blick auf Rom auch bewusst, dass er die Chancen nicht genutzt habe, die er hĂ€tte machen mĂŒssen.

âAlle reden viel. Auch die Medien. Man kann ja Kritik Ă€uĂern. Wenn ich zuvor keine Tore gemacht hĂ€tte und die Chancen dann nicht genutzt hĂ€tte, wĂ€re das okay gewesenâ, sagte er, erinnerte anschlieĂend aber an seine starke Form seit November (wettbewerbsĂŒbergreifend zwölf Tore).
âDass man nach zwei Spielen dann so von der Seite nervt â von links und rechts â, von wegen schlechter StĂŒrmer, er kann nichts und was weiĂ ich noch. Deswegen wollte ich einfach mal sagen: Einfach mal den Mund halten und fertigâ, so das Statement des Nationalspielers nach dem deutlichen Sieg seines Klubs.
đž THOMAS KIENZLE - AFP or licensors









































