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·21 juillet 2026

Er spielte im Finale nicht: Argentinien-Star enttäuscht vom eigenen Coach

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Im WM-Halbfinale gegen England war er noch der Held: Lautaro Martínez schoss das entscheidende Tor zum 2:1-Sieg und sicherte Argentinien den Finaleinzug. Gegen Spanien saß der Inter-Star über 120 Minuten auf der Bank, womit er selbst nicht so ganz einverstanden war. 

Bis zum Sechzehntelfinale hatte der Stürmer stets in der Startelf gestanden, danach kam er nur noch von der Bank zum Einsatz, entpuppte sich aber als Edeljoker – unter anderem mit seinem Tor gegen die 'Three Lions'. Nach dem Finale konnte sich Martínez eine Nachricht an seinen Trainer nicht verkneifen. "Ich hätte dem Team gestern so gerne auf dem Platz geholfen, aber nun ja...", schrieb er in einem Post auf Instagram. 


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Außerdem schrieb er, dass er sehr viel Stolz verspüre, Argentinier zu sein. Auch an die Fans richtete sich der 28-Jährige: "Vielen Dank an alle Menschen, die uns durch diese gesamte Weltmeisterschaft hindurch begleitet haben – die Kilometer um Kilometer gereist sind, um uns nahe zu sein – und an alle, die uns aus allen Ecken unseres Landes den Rücken gestärkt haben."

Nun geht es für Martínez erst einmal in den Urlaub, ehe die Vorbereitung mit Inter startet. Die neue Saison in der Serie A beginnt am 22. August gegen Monza. 


📸 PEDRO UGARTE - AFP or licensors

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