„Es tut mir leid“ – Dominik Szoboszlai an Reds-Fans nach ManCity-Eklat | OneFootball

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·13 avril 2026

„Es tut mir leid“ – Dominik Szoboszlai an Reds-Fans nach ManCity-Eklat

Image de l'article :„Es tut mir leid“ – Dominik Szoboszlai an Reds-Fans nach ManCity-Eklat

Liverpool-Star Dominik Szoboszlai reagiert nach dem Rückschlag gegen Man City

Liverpool macht die Dinge nur selten leise, und selbst bei einer Niederlage hält der Wirbel meist noch an. Das war nach der schmerzhaften 0:4-FA-Cup-Niederlage gegen Man City ganz sicher der Fall, ein Ergebnis, bei dem nicht nur das Resultat selbst kritisch betrachtet wurde. Im Mittelpunkt der Diskussionen nach dem Spiel stand Dominik Szoboszlai, ein Spieler, der unter Arne Slot schnell unverzichtbar geworden ist, sich nun aber plötzlich gegenüber den Fans erklären musste.

Der ungarische Mittelfeldspieler hat nun versucht, die Wogen zu glätten, nachdem es seiner Aussage nach zu einem Missverständnis mit den Liverpool-Fans im Etihad Stadium gekommen war. Nach einer deutlichen Niederlage, wenn die Anspannung groß ist, können Gesten leicht falsch verstanden werden – und genau das ist laut Szoboszlai passiert.


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Nachwirkungen der Niederlage gegen Man City

Als der Schlusspfiff ertönte, hatten viele mitgereiste Liverpool-Fans das Stadion bereits verlassen. Erling Haalands Hattrick und ein verschossener Elfmeter von Mohamed Salah erzählten die Geschichte eines schwierigen Nachmittags gegen Man City. Für jene, die geblieben waren, war es wichtig, dass die Spieler sich für ihre Unterstützung bedankten – doch genau dieser Moment geriet ebenfalls unter Beobachtung.

Szoboszlai näherte sich zusammen mit mehreren Teamkollegen dem Gästeblock. Kameras hielten fest, was wie ein frustrierter Austausch wirkte, wobei der Mittelfeldspieler in Richtung der Fans gestikulierte. Für sich genommen wirkte es abrupt. Im Kontext zeigte es einen Spieler, der mit derselben Enttäuschung rang wie die Menschen auf den Rängen.

Szoboszlais Entschuldigung und die Verbindung zu den Fans

Vor dem morgigen Duell mit PSG sprach Dominik Szoboszlai die Situation direkt an und entschied sich für Klarheit statt Ausweichen.

„Um es klarzustellen: Es war ein Missverständnis zwischen mir und den Fans, ich habe es nicht böse gemeint. Ich weiß, was die Fans für diesen Klub bedeuten. Als Spieler tun wir alles für sie und für uns. Wenn es ein Missverständnis war, dann entschuldige ich mich. Sie können auch spüren, dass ich mich nicht besser fühle als sie, sondern genauso wie sie.

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Foto: IMAGO

„Ich bin bei ihnen und wir sind bei ihnen, und hoffentlich sind sie auch bei uns. Wir werden alles reinwerfen und von der ersten bis zur 90. oder vielleicht 120. Minute unser Bestes geben. Ich bin morgen bereit, auf dem Platz zu sterben, und ich kann für alle Spieler sprechen. Wir wollen es unbedingt und wir arbeiten dafür. An der Anfield Road kann alles passieren.“

Diese Worte lassen kaum Raum für Missverständnisse. Szoboszlai hat die emotionale Bindung zwischen Liverpool und seinen Fans anerkannt und zugleich betont, dass die Frustration auf beiden Seiten spürbar ist. Bei einem Klub, bei dem die Verbindung genauso wichtig ist wie die Ergebnisse, hat diese Botschaft Gewicht.

Der Fokus richtet sich nun auf die Herausforderung PSG

Die Aufmerksamkeit richtet sich nun schnell auf das nächste Spiel, wie so oft im Spitzenfußball. Liverpool trifft an der Anfield Road auf Paris Saint-Germain – in einem Duell, das die Europapokalsaison prägen könnte. Von Szoboszlai wird erwartet, dass er eine zentrale Rolle spielt, nicht nur taktisch, sondern auch emotional, indem er den Ton für eine Reaktion vorgibt.

Er sprach auch die allgemein größere Herausforderung durch den Spielplan an, insbesondere im Vergleich zwischen der Premier League und der Ligue 1.

„Natürlich ist es anders, wenn sie zwischen den beiden Spielen pausieren, das gibt ihnen zwei Tage mehr zur Erholung, zur Analyse des Spiels und zur Vorbereitung auf das nächste Spiel. Nach dem PSG-Spiel haben wir uns auf Fulham konzentriert und vor zwei Tagen gespielt, und jetzt heißt es wieder Paris. Einige haben in Paris und gegen Fulham lange gespielt, und das macht einen Unterschied.“

„Ich bin nicht hier, um zu sagen, dass die Premier League uns mit freien Tagen in der Champions League helfen sollte, darum geht es nicht. Wir müssen damit umgehen, und wir sind professionell genug, um damit umzugehen. Das ist unser Job.“

Darin steckt ein Pragmatismus, der die aktuelle Mentalität Liverpools widerspiegelt. Keine Ausreden, sondern einfach die Akzeptanz der Anforderungen. Nach der Enttäuschung gegen Man City bietet sich schnell die Chance auf Wiedergutmachung. Für Dominik Szoboszlai und Liverpool wird das nächste Kapitel bereits geschrieben.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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