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·21 avril 2026
Ex-YB- und FCB-Coach Raphael Wicky droht bereits der Rauswurf

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Mit seinem Team belegt der Ex-Nationalspieler, der als Trainer in der Vergangenheit unter anderem bei den Young Boys und beim FC Basel beschäftigt war, derzeit in der Western Conference den letzten Platz. Aus acht Ligaspielen gab es nur einen Sieg; Kansas City hat erst vier Punkte gesammelt und scheiterte ausserdem im US Open Cup an einem Zweitligisten. Noch zu Beginn dieses Jahres wurde Wicky von Kansas-Sportchef David Lee mit grossen Worten angekündigt. «Raphas Erfahrung im In- und Ausland sowie seine Erfolge auf höchstem Niveau machten ihn bei unserer Suche zum herausragenden Kandidaten. Seine Mannschaften sind offensiv ausgerichtet, energiegeladen und ballbesitzorientiert – alles Eigenschaften, die den Spielstil verkörpern, den wir hier in Kansas City umsetzen wollen», sagte der Klubverantwortliche damals.
Tatsächlich trat Wicky ein schwieriges Erbe an. Sein Team schloss bereits die vergangene Spielzeit nämlich auf dem letzten Tabellenrang ab. Der 48-Jährige sollte nun die Trendwende schaffen. Dies ist ihm bisher nicht gelungen.
Wicky versucht optimistisch zu bleiben: «Es ist eine Mannschaft, die eine Weile brauchen wird, um zusammenzuwachsen. Das sind keine Ausreden, das sind einfach die Fakten. Ich glaube zu 100 Prozent, dass wir dahin kommen, wo wir hinwollen, und dass wir auf dem richtigen Weg sind.» Angesichts der aktuellen Resultate muss der Coach inzwischen allerdings um seinen MLS-Job bangen. Bereits sein erstes MLS-Engagement bei Chicago Fire war nicht unbedingt von Erfolg gekrönt. Der Punkteschnitt lag nach 51 Partien bei 0,98 Zählern.
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