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·17 février 2026
EXKLUSIV | Das Juwel der nächsten Generation: Warum Europas Elite Leverkusens Francis Onyeka im Blick hat

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·17 février 2026

Ein Produkt der renommierten Bayer-Leverkusen-Akademie und bereits als Prototyp des „Next-Gen-modernen Mittelfeldspielers“ gefeiert, ist Francis Onyeka während seiner Leihe beim VfL Bochum zum zentralen Beobachtungsobjekt zahlreicher Scouts geworden. Nachdem er seine Qualität in den körperlich anspruchsvollen Gefilden der Bundesliga unter Beweis gestellt hat, steht dem jungen Talent ein richtungsweisender Sommer bevor: ein prestigeträchtiger Transfer zu einem europäischen Topklub oder die Rückkehr nach Leverkusen als wichtiger Bestandteil der ersten Mannschaft.
Onyekas jede Bewegung im Januar und Februar wurde von Vertretern europäischer Spitzenklubs nahezu sekundengenau verfolgt. Scouts richteten ihr besonderes Augenmerk auf seine dominanten Auftritte gegen Schalke 04 Ende Januar und Preußen Münster Anfang Februar. Seine Fähigkeit, im mittleren Spielfelddrittel Bälle zurückzuerobern und im Spiel gegen Schalke schnelle Umschaltmomente einzuleiten, ließ seine Scouting-Bewertung deutlich ansteigen.
Aus der Premier League zeigt sich AFC Bournemouth weiterhin besonders aufmerksam, während Bundesliga-Konkurrenten Eintracht Frankfurt und RB Leipzig ihre Bemühungen fortsetzen. Darüber hinaus betrachten Napoli (Italien) und Benfica (Portugal) Onyeka als strategische „Low-Risk-High-Reward“-Investition.
Scouting-Notizen beschreiben Onyekas Profil anhand mehrerer zentraler Leistungsindikatoren:
Da Bayer Leverkusen sein Stammverein ist, gilt jede mögliche Verhandlung als komplex und hochpreisig.
Offiziell zeigte sich der Sportdirektor von Leverkusen äußerst zufrieden mit Onyekas Fortschritten und erklärte, er sei Teil der Kaderplanung für die Saison 2026/27. Hinter den Kulissen wird jedoch gemunkelt, dass Bournemouth ein formelles Angebot vorbereitet und ihn als potenzielles Generationentalent betrachtet.
Analysten sehen für Onyeka zwei Hauptoptionen. Eine Rückkehr nach Leverkusen wäre der sicherste Weg, doch ohne konstante Einsatzzeiten in einem hochkarätig besetzten Mittelfeld droht eine Entwicklungsstagnation. Alternativ könnte ein Wechsel zu einem entwicklungsorientierten Klub wie Bournemouth dazu führen, dass Onyeka sich innerhalb von zwei Spielzeiten zu einem Weltklasse-Spieler im Wert von 60 bis 70 Millionen Euro entwickelt. Sein physisches Profil ist wie geschaffen für den englischen Fußball.









































