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·13 avril 2026

EXKLUSIV | DURCHGESICKERTE GESPRÄCHE: Schicks Berater in Italien bei ersten Verhandlungen gesichtet!

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Patrik Schick, der in den vergangenen Jahren eine Schlüsselrolle bei der Dominanz von Bayer Leverkusen in der Bundesliga und in Europa gespielt hat, gehört zu den begehrtesten Stürmerprofilen des Sommers 2026. Mit seiner Erfahrung und Ruhe im Strafraum steht Schick ganz oben auf den Wunschlisten europäischer Topklubs, denen es an „klassischen Mittelstürmern“ mangelt. Signale aus Leverkusen deuten jedoch darauf hin, dass für einen Transfer „astronomische“ Bedingungen erfüllt werden müssten.

Bayer Leverkusens Strategie: „Ein unverzichtbares Puzzlestück“

Die Vereinsführung von Bayer Leverkusen richtet ihre Strategie rund um Schick vollständig auf sportliche Stabilität und Kaderbreite aus:


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Haltung des Vereins: Die Verantwortlichen und das Trainerteam sehen Schick als „unverzichtbaren“ und „schwer zu ersetzenden“ Bestandteil des Kaders. Ein Verkauf hat für den Klub keinerlei Priorität. Schick gilt zudem als Führungsspieler, der junge Talente sowohl in der Kabine als auch auf dem Platz anleitet.

Bewertungsgrenze: Sollte Leverkusen überhaupt zu Gesprächen bereit sein, wird erwartet, dass eine Ablösesumme im Bereich von 35 Millionen Euro aufgerufen wird. Trotz seines Alters von 30 Jahren treiben seine Abschlussstärke und die Knappheit an Top-Stürmern auf dem Markt diesen Preis nach oben.

Finanzielle Lage: Einnahmen aus der Champions League und erfolgreiche kommerzielle Partnerschaften sorgen dafür, dass der Verein nicht zum Verkauf gezwungen ist. Der Fokus liegt klar auf der Qualität des Kaders, nicht auf Gehaltseinsparungen.

Interessierte Klubs: Heiße Spur nach Italien und England

Schicks physische Präsenz und technische Qualität haben das Interesse mehrerer Ligen geweckt:

  • Rückkehr in die Serie A? Juventus und AC Milan sollen sich intensiv mit Schick beschäftigen, der den italienischen Fußball bestens kennt. Juventus plant angeblich, ihn als Ergänzung zu Dušan Vlahović einzuplanen.
  • Option Premier League: Auch englische Klubs wie Tottenham Hotspur und West Ham United prüfen laut Berichten eine Verpflichtung. Besonders West Ham möchte seine Offensive mit einem „Elite-Torjäger“ verstärken.
  • Details zu den Gesprächen: Zwar liegt Leverkusen noch kein offizielles Angebot vor, jedoch wird intensiv darüber berichtet, dass die Berater des Spielers während der Länderspielpause im März „Vorgespräche“ in Italien geführt haben.

Vertragsstatus und Gehaltserwartungen

  • Vertragsdetails: Schicks aktueller Vertrag läuft bis zum 30. Juni 2030. Eine Ausstiegsklausel existiert nicht, was Leverkusen eine starke Verhandlungsposition verschafft.
  • Gehaltsvorstellungen: Als einer der Topverdiener der Bundesliga dürfte Schick für seinen vermutlich letzten großen Vertrag ein Nettogehalt von 7 bis 8 Millionen Euro jährlich verlangen.

Offizielle Aussagen vs. Gerüchteküche

Offiziell: Die sportliche Leitung von Leverkusen erklärte zuletzt: „Patrik steht im Zentrum unserer Planungen. Wir denken nicht daran, ihn zu verkaufen.“

Gerüchte: Quellen zufolge sucht Schick eine neue Herausforderung und zeigt besonderes Interesse an einer Rückkehr in die Serie A. Medien gehen davon aus, dass Leverkusen erst bei einem Angebot über 35 Millionen Euro nachgeben könnte.

Analyse: Mögliche Szenarien

  • Verbleib in Leverkusen: Das wahrscheinlichste Szenario. Ein Team mit Champions-League-Ambitionen wird nur ungern seinen wichtigsten Torjäger abgeben.
  • Rückkehr in die Serie A: Sollte ein Topklub wie Juventus ein überzeugendes Gesamtpaket vorlegen, könnte Schicks Wunsch nach einem erneuten Italien-Abenteuer den Ausschlag geben.
  • Überraschung aus der Premier League: Ein finanziell außergewöhnliches Angebot aus England könnte die Situation verändern, gilt derzeit jedoch als eher unwahrscheinlich.

Fazit

Patrik Schick ist einer der wertvollsten Stürmer des Transferfensters im Sommer 2026. In einer Phase, in der Leverkusen auf Stabilität setzt, wäre ein Abgang des Angreifers nur durch ein echtes „Transfer-Erdbeben“ möglich.

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