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Borussia Dortmund

·3 avril 2026

Fakten-Vorschau: Die torreichste Paarung der Liga

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Ausgangslage: Dritter gegen Zweiter. Nur einen Platz, aber acht Punkte trennen beide Klubs. Borussia Dortmund hat nur eine der zurückliegenden 20 Begegnungen in der Bundesliga verloren, der VfB lediglich eine von 14.

Heim/Auswärts: Der VfB belegt Rang drei in der Heimtabelle (zehn Siege, zwei Unentschieden, eine Niederlage), der BVB ist Zweiter der Auswärtsrangliste (sieben Siege, fünf Unentschieden, eine Niederlage).


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Bilanz: Zwischen 2010 und 2023 hatte Schwarzgelb nur eins von elf Gastspielen am Neckar verloren, acht dieser elf Begegnungen sogar gewonnen. Doch nach 111 Bundesliga-Aufeinandertreffen ist die Gesamtbilanz mit 41 Siegen gegenüber 44 Niederlagen (25 Unentschieden) wieder negativ. Denn der BVB ist gegen den VfB seit sechs Spielen sieglos.

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Statistik: Borussia Dortmund feierte am vergangenen Spieltag beim 3:2 gegen den HSV den 18. Saisonsieg und gewann damit schon einmal öfter als im kompletten Vorjahr. Das Kovac-Team hat 61 Punkte auf dem Konto. Mehr Zähler zu diesem Zeitpunkt hatte ein Tabellenzweiter in der Bundesliga-Historie erst einmal – und dies waren 2015/16 die Borussen selbst (64). Der VfB kletterte durch den 5:2-Auswärtssieg in Augsburg hoch auf Platz drei – dort stehen die Schwaben erstmals seit dem 8. Spieltag wieder.

Vergangene Saison: Vor 60.000 Zuschauern in der ausverkauften MHP-Arena ging der VfB bereits in der vierten Minute durch Deniz Undav in Führung und war nach dem 2:0 von Ermedin Demirovic (21.) einem dritten Treffer mehrfach nahe. Erst gegen Ende der ersten Halbzeit änderte sich das Bild. Borussia kämpfte sich mit personellen und taktischen Wechseln zurück in die Partie, ließ aber nach einer Ecke das dritte Gegentor zu (Enzo Millot in der 62. Minute). Und auch die Hoffnung nach Serhou Guirassys Tor zum 1:3 in der 75. Minute währte nur fünf Minuten: Da traf Stuttgarts Touré zum 4:1-Endstand.

Hinspiel: 81.365 Zuschauer im ausverkauften, sonnigen, aber bitterkalten SIGNAL IDUNA PARK sahen einen BVB, der gut 20 Minuten brauchte, um ins Spiel zu kommen. Durch Treffer von Emre Can (34., Elfmeter) und Maximilian Beier (41.) ging der BVB aber mit 2:0 in die Pause und verbuchte aus anfänglich 0:2 nach 45 Minuten 12:3 Torschüsse. Doch der BVB gab das Spiel nochmal aus der Hand. Deniz Undav verkürzte in der 47. Minute und glich 20 Minuten vor dem Ende zum 2:2 aus. Karim Adeyemi traf zwar in der 89. Minute zum 3:2, doch Undav machte in der Nachspielzeit noch sein drittes Tor zum 3:3-Endstand.

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