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·27 mars 2025
FC Bayern: Immerhin gute Pavlovic-Nachrichten – Fortschritte nach Pfeifferschem Drüsenfieber

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·27 mars 2025
Die Woche des FC Bayern hätte durchaus besser laufen können, vorsichtig formuliert. Beim Rekordmeister gab es zwar keine negativen Resultate, schlicht aus dem Grund, weil nicht gespielt wurde. Dafür haben sich zwei Spieler schwer verletzt.
Dayot Upamecano hat freie Gelenkkörper am Knie, auch weitere Schäden werden untersucht. Ein Saisonende ist möglich. Bei Alphonso Davies wurde ein Kreuzbandriss mitsamt Knorpelschaden diagnostiziert. Die Ausfalldauer beträgt mindestens sechs Monate, eher mehr.
Immerhin gab es am Donnerstag jetzt noch doch eine positive Meldung, diese betrifft Aleksandar Pavlovic. Der Mittelfeldspieler war am Pfeifferschen Drüsenfieber erkrankt – mit komplett ungewisser Ausfalldauer. Klar war nur: Es dauert. Diese Erkrankung verläuft oft einigermaßen harmlos, dennoch ist es essenziell wichtig, nicht zu früh mit hoher Belastung zu starten, weil der Körper geschwächt ist. Einen chronischen Verlauf zu riskieren wäre fatal, denn dann droht ein Ausfall, der sich immens in die Länge ziehen kann.
Im schlimmsten Fall könnte sogar das Karriereende drohen. Im Fall von Pavlovic gibt es jetzt aber Fortschritte zu erkennen. Bayern überwacht die Genesung bis ins kleinste Detail, berichtet Sky. So soll verhindert werden, dass irgendein Schritt im Aufbau zu früh kommt. Sehr sorgsam wird er wieder herangeführt. Mittlerweile arbeitet der Spieler bereits an seiner Rückkehr und hat nun mit leichtem Krafttraining begonnen. Das ist ein erster, wichtiger Schritt.
Derzeit fühlt sich Pavlovic auch sehr gut, kann also voraussichtlich sukzessive die Intensität erhöhen. Das Ziel ist klar: Er will auf jeden Fall noch in dieser Saison spielen. Und realistisch ist das auch, denn wenn alle Werte stimmen und auch die höhere Belastung problemlos weggesteckt wird, dann steht einer weiteren Heranführung an das Mannschaftstraining nichts im Weg. Trotzdem muss bei all der positiven Entwicklung Vorsicht geboten sein und die Überwachung noch über eine Weile erfolgen, um eine Risiken einzugehen.
(Photo by Alexander Hassenstein/Getty Images)