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·4 août 2026
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Die Zukunft von Ferran Torres beim FC Barcelona steht wieder im Mittelpunkt aller Aufmerksamkeit. Der Offensivspieler der Blaugrana sprach gestern Abend an den Mikrofonen von CNN und hinterlieĂ ein Meer an Zweifeln ĂŒber seinen Verbleib in der Katalanischen Hauptstadt mit Blick auf die kommende Saison.
Obwohl sein Vertrag 2027 auslĂ€uft, wollte sich der Valencianer nicht dazu Ă€uĂern, was in den kommenden Wochen passieren wird. Er bestĂ€tigte, dass er am 12. August zum Training zurĂŒckkehren soll, sandte aber eine klare Botschaft: «Im Moment weiĂ ich nur, dass ich am 12. August dort sein und mit ihnen trainieren muss. Also werden wir sehen, was passiert».
Angesichts der GerĂŒchte, die ihn mit Projekten wie dem von PSG in Verbindung bringen, schloss Ferran keine TĂŒr und gab zu, dass er lieber auf jedes Szenario vorbereitet sein möchte: «Man weiĂ nie, denn im FuĂball kann sich alles in einer Minute Ă€ndern. Ich muss auf alles vorbereitet sein».
Wenn es darum geht, eine so wichtige Entscheidung fĂŒr seine Karriere zu treffen, hat der StĂŒrmer klare Vorstellungen. Er versicherte, dass er vor allem sein Wohlbefinden und das seines Umfelds berĂŒcksichtigen wird: «Ich versuche darĂŒber nachzudenken, was mich am glĂŒcklichsten machen wird. Nur das. Und meine Familie».
Zum Abschluss spielte er die kontroverse Aufnahme herunter, auf der er nach der Weltmeisterschaft eine Kappe mit dem Slogan Make Spain Great Again trug. Lachend stellte er klar, dass «es ein lustiger Moment war, weil es nicht um Politik ging; ehrlich gesagt kenne ich mich mit Politik nicht aus», und prÀzisierte, dass es nur eine Anspielung darauf gewesen sei, die Nationalmannschaft an der Weltspitze zu sehen.
Dieser Artikel wurde mithilfe kĂŒnstlicher Intelligenz ins Deutsche ĂŒbersetzt. Die Originalversion auf đȘđž kannst du hier lesen.
đž FRANCK FIFE - AFP or licensors







































