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·26 avril 2026
Furiose Anfangsphase: BVB feiert klaren Heimsieg gegen Freiburg

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Borussia Dortmund spielte am Sonntag zum Abschluss des Spieltags in der Bundesliga gegen den SC Freiburg. Nach zwei Niederlagen zuletzt wollte der BVB wieder einen Sieg einfahren und damit noch den Start in einen gelungenen Endspurt schaffen.
Freiburg verlor unter der Woche das Halbfinale im DFB-Pokal mit 1:2 in Stuttgart, musste nach diesem sehr anstrengenden Spiel und vor allem auch vor dem Halbfinale in der Europa League die Belastung einigermaßen angemessen verteilen. Deswegen wurde auch ein wenig rotiert.
Direkt zu Beginn übernahm der BVB die Kontrolle in diesem Spiel, hatte mehr Ballbesitz und gleich auch die ersten Angriffe in Richtung Tor des SC Freiburg. Nach sieben Minuten traf der BVB mit seiner ersten guten Chance. Ein langer Bensebaini-Ball schickte Maxi Beier auf die Reise, der den Ball gut kontrollierte und vor Noah Atubolu freistehend einschob. Der BVB hatte Vorteile, Freiburg versuchte aber situativ, hoch anzulaufen und für Druck zu sorgen. Das gelang nicht immer. Nach einem ruhenden Ball der Freiburger konnte Dortmund nach 15 Minuten dann mal kontern. Eigentlich hatte Youngster Samuele Inacio das Tempo schon zu früh rausgenommen, aber die Freiburger verteidigten so passiv, dass Julian Brandt Serhou Guirassy bedienen konnte – 2:0.

Foto: Getty Images
Wie schon beim ersten Gegentor sah hier Ogbus erneut nicht gut aus. Den Freiburgern war anzumerken, dass die letzten Prozentpunkte einfach fehlten. Im Kopf war man nicht immer wach genug, auf den Beinen nicht schnell genug. So hatte der BVB durch Jobe Bellingham und Guirassy erneute Chancen, die Breisgauer hatten lediglich mal einen Abschluss nach Freistoß. Eine halbe Stunde war vorbei als die Freiburger das dritte Gegentor kassierten. Nach einem Eckball flog Igor Matanovic am Ball vorbei, Bensebaini konnte aus kurzer Distanz einköpfen.
Danach schaffte es Freiburg zumindest, den BVB ein wenig besser unter Kontrolle zu haben und auch selbst mal Gregor Kobel zu testen. Aber: Auch das 4:0 wäre noch möglich gewesen. Mit dem 3:0 ging es aber in die Kabine.
In der zweiten Halbzeit hatte Brandt den ersten Abschluss, sein Versuch mit dem linken Fuß ging aber am Tor vorbei. Nach 54 Minuten traf Freiburg durch Lukas Kübler zum 3:1. Nach einem Freistoß kam er recht frei zum Kopfball, platzierte ihn gut, aber es lag ein Abseitsverdacht vor. Und genau so kam es auch, der Treffer wurde zurückgenommen. Inacio hätte auf der Gegenseite das 4:0 machen müssen, scheiterte aber an Atubolu.
In der zweiten Halbzeit wurde deutlich mehr Sommerfußball gespielt. Der BVB war nicht mehr vollends auf dem Gaspedal, Freiburg gab sich derweil nicht auf, hatte durch Lucas Höler nach einem Einwurf eine Chance auf den Anschluss. Einen Treffer hatten die Dortmunder nach 86 Minuten dann doch noch in petto: Fabio Silva traf mit einem schönen Abschluss aus der Drehung zum 4:0. Das war schließlich auch der Schlusspunkt in einem weitgehend sehr einseitigen Spiel.
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