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·16 juillet 2026
Gakpo vor Abgang? Liverpool trifft Entscheidung

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·16 juillet 2026

Cody Gakpo wird den FC Liverpool in diesem Sommer offenbar nicht verlassen. Der niederländische Nationalspieler wurde zuletzt vor allem mit Tottenham Hotspur in Verbindung gebracht. Die Reds planen jedoch weiterhin mit dem 27 Jahre alten Offensivspieler und wollen ihre Möglichkeiten auf den Flügelpositionen sogar erweitern. Tottenham muss sich deshalb nach Alternativen umsehen.
Wie talkSPORT berichtet, hat Liverpool nicht die Absicht, Gakpo an die Spurs oder einen anderen Interessenten abzugeben. Trotz seiner schwächeren vergangenen Saison sei der Angreifer weiterhin ein fester Bestandteil der Planungen unter dem neuen Trainer Andoni Iraola. Auch ein Angebot im Bereich von 70 Millionen Pfund soll an dieser Haltung voraussichtlich nichts ändern.
Gakpo kam in der abgelaufenen Spielzeit wettbewerbsübergreifend auf neun Tore in 52 Einsätzen. Im Vorjahr hatte er noch 18 Treffer erzielt. Bei der Weltmeisterschaft präsentierte sich der frühere Profi der PSV Eindhoven deutlich formstärker. Bis zum Ausscheiden der Niederlande gegen Marokko im Sechzehntelfinale gelangen ihm drei Tore und eine Vorlage.
Tottenham-Trainer Roberto De Zerbi fordert nach den bisherigen Verstärkungen für Abwehr und Mittelfeld noch einen neuen Linksaußen sowie einen Mittelstürmer. Gakpo gehörte dabei zu den bevorzugten Kandidaten. Nach der Absage aus Liverpool dürften die Spurs ihre Bemühungen um andere Spieler intensivieren.
Als Alternativen werden Rafael Leao von der AC Mailand, Savinho von Manchester City und Antonio Nusa von RB Leipzig gehandelt. Leao soll grundsätzlich offen für einen Wechsel nach London sein und könnte für rund 50 Millionen Euro verfügbar sein. Für Nusa werden dem Vernehmen nach etwa 60 Millionen Euro verlangt.
Liverpool sucht seinerseits nach zusätzlicher Qualität für die Außenbahn. Wunschspieler ist Bradley Barcola von Paris Saint-Germain. Der Franzose könne sich einen Wechsel nach Anfield vorstellen, PSG fordert allerdings offenbar mehr als 116 Millionen Pfund und möchte den Angreifer derzeit nicht abgeben.
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