Galatasaray gibt Angebot ab: Noa Lang aus Neapel, Ugarte-Plan für 30 Millionen – und Icardi-Anfrage aus Brasilien | OneFootball

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·3 janvier 2026

Galatasaray gibt Angebot ab: Noa Lang aus Neapel, Ugarte-Plan für 30 Millionen – und Icardi-Anfrage aus Brasilien

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Galatasaray drückt in der Winterpause aufs Tempo. Die zweite Transferperiode in der Trendyol Süper Lig ist gestartet (mehr erfahren) – und bei den Gelb-Roten verdichten sich gleich mehrere Spuren. Neben der Suche nach Verstärkung im Mittelfeld rückt auch die Offensive wieder in den Fokus. Im Zentrum stehen dabei Noa Lang aus Neapel, ein konkreter Plan für Manuel Ugarte von Manchester United und eine überraschende Anfrage aus Brasilien zu Mauro Icardi.

Noa Lang will Neapel verlassen: Galatasaray startet Gespräche und legt Leihangebot vor

Die Zukunft von Noa Lang bei Napoli gilt als offen. Nach Informationen von Sözcü ist Galatasaray an dem 26-jährigen Niederländer interessiert, der in Neapel unglücklich sein soll. Galatasaray nahm demnach bereits Kontakt zum italienischen Verein auf und legte zunächst ein Leihangebot vor – mit der Idee, den Deal später über eine Option weiterzuführen.


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Napoli hat sich zu diesem Leihmodell mit Kaufoption bislang nicht geäußert. Lang kommt in dieser Saison in 21 Spielen für Napoli auf ein Tor. Zuvor spielte er unter anderem für FC Brügge, Ajax Amsterdam und FC Twente Enschede. Zudem war Lang in seiner Jugend auch für Besiktas aktiv.

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Ugarte als Wunsch-Sechser: 30-Millionen-Summe steht – Galatasaray koppelt den Deal an die Champions League

Im Mittelfeld ist der Name Manuel Ugarte die zentrale Spur. Galatasaray sucht einen defensiv starken Spieler – und hat den 24-jährigen Uruguayer von Manchester United ganz oben auf der Liste. Sabah berichtet, dass Ugarte vor der WM 2026 zu einem Klub wechseln möchte, bei dem er mehr Spielzeit bekommt, und deshalb offen für einen Abschied aus England sei.

Demnach erhielt Ugarte zwar auch Angebote aus Frankreich, soll aber wegen des Einflusses seiner Landsleute Lucas Torreira und Fernando Muslera Galatasaray bevorzugen. Die Vereinsführung nahm Kontakt zu Manchester United auf, der Premier-League-Klub setzte die Ablöse laut Bericht auf 30 Millionen Euro fest.

Galatasaray will bei diesem Paket offenbar das sportliche Risiko steuern. Der Klub soll abwarten, wie sich die eigene Situation in der UEFA Champions League entwickelt, bevor die 30-Millionen-Kosten final bewertet werden. In diesem Kontext stehen die beiden Partien am 21. Januar gegen Atletico Madrid und am 28. Januar gegen Manchester City besonders im Fokus. Sollte der Einzug in die nächste Runde gelingen, könnte Galatasaray die Summe eher tragen.

In den Details wird zudem berichtet, dass Manchester United eine Leihe mit Kaufverpflichtung positiv betrachten könnte. Gleichzeitig will Galatasaray auch Alternativen bereithalten, falls der Ugarte-Plan finanziell oder strukturell nicht umsetzbar ist.

Icardi-Anspruch aus Brasilien: Atletico Mineiro fragt an – Galatasaray fordert 9,5 Millionen Euro Bonus

Parallel dazu taucht erneut eine internationale Spur um Mauro Icardi auf. Seine Zukunft bei Galatasaray bleibt ein großes Thema, weil sein Vertrag am Saisonende ausläuft. Central do Galo berichtet, dass Atletico Mineiro Informationen zum Status des argentinischen Torjägers eingeholt habe.

Im selben Kontext wird eine klare Summe genannt: Galatasaray soll 9,5 Millionen Euro als Bonus für den Star-Scorer verlangen. Icardi kommt bei Galatasaray auf 110 Spiele mit 70 Toren und 22 Assists. Sein Marktwert wird mit sechs Millionen Euro angegeben.

Warum die drei Spuren zusammenhängen: Offensive, Balance und Timing im Januar

Die Struktur der winterlichen Planungen wird damit sichtbar: In der Offensive prüft Galatasaray mit Noa Lang eine Lösung, die Tempo und Variabilität bringt. Im Zentrum soll Ugarte die Stabilität liefern, die für die Champions-League-Statik entscheidend sein kann. Und bei Icardi öffnet sich mit dem Interesse aus Brasilien eine neue Option – inklusive einer klaren Bonusforderung, die für die Vereinsführung sportlich wie wirtschaftlich relevant ist. Der Januar dürfte damit zum Monat der Entscheidungen werden.

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