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·19 juillet 2026

Garnacho bevorzugt Roma, Chelsea bleibt bei Abgang hart

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Alejandro Garnacho gibt einem Wechsel zur Roma Priorität, während die Gespräche mit Chelsea weiterlaufen.

Der argentinische Flügelspieler hat einem Wechsel in die italienische Hauptstadt die Tür geöffnet, während die Gespräche zwischen den Klubs weiter andauern.


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Fabrizio Romano berichtet, dass der Deal nun davon abhängt, wie ein möglicher Transfer strukturiert wird. Bei diesem Rahmen liegen die beiden Klubs noch auseinander.

Chelsea besteht auf einem festen, garantierten permanenten Abgang, während Roma eine Leihe mit Kaufklausel angeboten hat, die unter bestimmten Bedingungen zur Kaufpflicht werden würde. Diese Lücke zu schließen, ist der Schlüssel zu einer Einigung. Die Summen liegen zumindest nah beieinander.

Roma hat eine Leihgebühr von 5 Mio. Euro plus eine Option über 35 Mio. Euro vorgeschlagen, insgesamt also rund 40 Mio. Euro, während Chelsea einen direkten Verkauf für 50 Mio. Euro will. Damit würden sie in etwa die Summe zurückbekommen, die sie erst vor einem Jahr für Garnacho an Manchester United gezahlt haben.

Garnacho gibt Roma Priorität, während Chelsea beim Abgang hart bleibt

Seine erste Saison an der Stamford Bridge war enttäuschend. Garnacho stand wettbewerbsübergreifend nur in 22 Spielen in der Startelf und hatte Probleme, Konstanz sowie eine feste Rolle zu finden. Diese schwierige Debütsaison hat sowohl den Klub als auch den Spieler dazu veranlasst, einen Neuanfang zu suchen.

Die Präferenz des Spielers ist klar. Garnacho wurde aus Chelseas Vorbereitung ausgeschlossen und will regelmäßig spielen; die Möglichkeit, bei Roma mit seinem argentinischen Landsmann Paulo Dybala zusammenzuspielen, soll dabei ein großer Anreiz sein.

Xabi Alonso hat den Abgang praktisch schon bestätigt. „Wir haben mit den Sportdirektoren gesprochen, und es gibt Interesse von anderen Klubs“, sagte der Chelsea-Cheftrainer. „Mal sehen, wie es sich entwickelt, aber hoffentlich endet es für alle Parteien auf die bestmögliche Weise.“

Allerdings setzt Roma nicht nur auf ihn. Das Team von Gian Piero Gasperini bemüht sich auch um Crysencio Summerville von West Ham, nachdem es Christos Tzolis verpasst hat, der sich Arsenal angeschlossen hat, während der Klub seine Optionen auf den Flügeln neu aufstellt.

Vorerst bleibt die Pattsituation bei der Struktur des Deals bestehen. Chelsea steht einer Kaufoption skeptisch gegenüber, bei der Garnacho in einem Jahr zurückkehren könnte, und will die Sicherheit eines permanenten Transfers, bevor der Klub seinem Abgang zustimmt.

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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