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·24 mars 2026

Geldregen winkt: Zwei Eigengewächse könnten Barça 200 Millionen Euro einbringen

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Beim FC Barcelona haben sich etliche junge Spieler ins Blickfeld gespielt. Für einen Mittelfeldspieler könnte Barcelona demnächst ein hochpreisiges Angebot aus der Premier League erhalten, ein anderer steht bei den Saudis noch im Kurs.

Trainer Hansi Flick hat in seinem Kader zahlreiche Hochkaräter versammelt, die allesamt noch großes Entwicklungspotenzial verfügen. Lamine Yamal ist sicherlich der bekannteste Kandidat, aber auch Gavi, Pau Cubarsi, Marc Bernal oder Fermín López sind trotz ihres jungen Alters bereits Leistungsträger.


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Fermín, der sich seine Spielzeit meist mit Dani Olmo teilen muss, steht bei mehreren Topklubs auf der Wunschliste. Der FC Chelsea versuchte im vergangenen Sommer sein Glück, blitzte aber bei Barça und Fermin ab. Nun steht offenbar der nächste englische Topverein in den Startlöchern.

Wie der spanische Journalist Jose Alvarez Haya bei El Chiringuito berichtet, klopft Manchester United an – und ist bereit, 100 Millionen Euro für den spanischen Nationalspieler auszugeben. Ob die Red Devils mit dieser Offerte erfolgreich sein werden?

Wohl eher nicht. Die finanzielle Gesundung des FC Barcelona schreitet voran, zuletzt gestand die spanische Liga dem Rekordpokalsieger eine Erhöhung des Gehaltsbudgets um knapp 80 Millionen Euro zu. Zudem steigen die Stadioneinnahmen nach der schrittweisen Erhöhung der Zuschauerkapazität des umgebauten Camp Nou weiter.

Fermin erteilte den Spekulationen über einen Abschied schon mehrfach eine Absage, er wolle mit Barça Titel einfahren, ließ der 22-Jährige verlauten. Sein Arbeitspapier wurde zu Jahresbeginn vorzeitig bis 2031 verlängert – inklusive Mega-Ausstiegsklausel über 500 Millionen Euro.

Casado ebenfalls umworben  - 100 Millionen Euro Ausstiegsklausel

Neben Fermin hat nach Informationen von Mundo Deportivo auch Marc Casado das Interesse von anderen Vereinen auf sich gezogen. Der 22-Jährige soll auf dem Wunschzettel von saudiarabischen Vereinen stehen. Das Eigengewächs steht bis 2028 bei den Katalanen im Wort, seine Ausstiegsklausel beträgt 100 Millionen Euro.

Im Mittelfeld der Blaugrana muss sich das Eigengewächs in der aktuellen Saison mit einer Teilzeitrolle zufriedengeben. Er kommt zwar auf wettbewerbsübergreifend 29 Partien, aber nur 1276 Spielminuten.

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