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·17 mars 2026
Gerald Scheiblehner hat nach Rauswurf nur einen Wunsch für GC

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Die 1:5-Niederlage gegen Tabellenführer Thun war für Scheiblehner die berühmte Pleite zu viel. Sutter betont in einem Statement, dass für den Rest der Saison ein neuer Impuls gesetzt werden soll. Am Tag danach sagt Ex-Coach Scheiblehner gegenüber «Nau»: «Die Entscheidung gilt es zu akzeptieren. Es war ein sehr gutes Gespräch, wie immer. Es wurde mir gestern Abend mitgeteilt.»
Der 49-Jährige, dessen Kontrakt bis 2027 läuft, denkt primär an seine früheren Weggefährten: «Jetzt hoffe ich, dass die Mannschaft die Liga hält. Dann hat die Entscheidung auch Sinn gemacht. Alles andere ist dann auch nicht so wichtig.»
Natürlich hätte Scheiblehner gerne weitergemacht: «Es ist so, wie es ist. Es tut mir leid, weil ich sehr gerne hier gearbeitet habe. Es waren sehr intensive Monate. Aber als Trainer muss man das als Teil des Jobs sehen und nicht zu persönlich nehmen.» Er habe sich zu 100 Prozent dem Projekt GC verschrieben. Aber jetzt sei es «halt anders gekommen».
Dem Team und auch seinem Nachfolger Gernot Messner, den er ursprünglich selbst zu GC geholt hatte, wünscht er den Klassenerhalt: «Dann hat es auch wirklich Sinn gemacht, dass ich ihn geholt habe.»









































