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·25 juin 2026

Gruppenerster: Kobel jubelt mit der Schweiz über Sieg gegen Kanada

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Das Abenteuer Fußball-Weltmeisterschaft ist für die Schweiz und Gregor Kobel (28) noch nicht beendet. Im abschließenden Gruppenspiel gegen Co-Gastgeber Kanada setzten sich die Eidgenossen mit 2:1 durch.

Nach dem peinlichen 1:1 zum Auftakt gegen Katar hat das Team von Chef-Trainer Murat Yakin (51) in die Erfolgsspur zurückgefunden. Auf das deutliche 4:1 gegen Bosnien-Herzegowina folgte am Mittwoch (24. Juni) der Sieg gegen die Kanadier. Mit sieben Punkten sicherte sich die Schweiz in Gruppe B den ersten Platz.


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Die Nati kämpft nun am Freitag (3. Juli, 5 Uhr MESZ) gegen einen Tabellendritten um den Einzug ins Achtelfinale. Als Austragungsort dient wie schon beim Gruppenfinale das BC Place Stadium zu Vancouver.

Wie schon in den beiden WM-Partien zuvor, stand Kobel auch gegen Kanada die vollen 90 Minuten im Tor. Damit schraubte der BVB-Keeper seine Bilanz auf 24 Länderspiele.

Pfiffe gegen Kobel

Zwar musste der Dortmunder nach dem Treffer von Promise David zum 2:1-Endstand einmal den Ball aus dem Netz holen, bot aber ansonsten eine abgeklärte Leistung. Bei hohen Bällen – besonders in der Schlussphase – strahlte Kobel große Sicherheit aus. Über die gesamten 90 Minuten wurde die Nummer eins dank einer konzentrierten Abwehrleistung der Schweiz allerdings auch selten ernsthaft geprüft. Bis auf Davids sehenswert herausgespielten Treffer meisterte der 28-Jährige alle Schüsse auf seinen Kasten souverän. In der Nachspielzeit rettete der Dortmunder gleich dreimal stark.

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Foto: Getty Images

Aus unbekannten Gründen scheint Kobel beim kanadischen Publikum auf nicht allzu große Sympathien zu stoßen. Von der ersten Minute an begleiteten den Schlussmann bei bei jedem Ballkontakt laute Pfiffe. Doch er zeigte sich von den Missfallensbekundungen völlig unbeeindruckt und blieb ruhig.

Dies dürfte auch am Freitag nicht anders sein, wenn die Schweiz gegen einen noch unbekannten Gegner um den Einzug in das Achtelfinale kämpft.

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