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·12 mars 2026

Handballerinnen kämpfen im DHB-Pokal gegen Blomberg-Lippe um den Finaleinzug

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AusgangslageIn der Bundesliga steht das Team von Henk Groener aktuell an der Tabellenspitze. Auch international konnten die Dortmunderinnen überzeugen: In der EHF Champions League qualifizierten sich die Handballerinnen durch den sechsten Tabellenplatz nach der Gruppenphase für die Play-offs. In der vergangenen Woche waren zudem sieben Spielerinnen des BVB mit ihren Nationalmannschaften im Einsatz. Das erste gemeinsame Mannschaftstraining nach der Länderspielpause stand deshalb erst am Mittwoch an – damit starteten die Dortmunderinnen in die unmittelbare Vorbereitung auf das Pokalwochenende. „Ich freue mich sehr auf das Final Four. In Stuttgart, meiner Heimat, um den ersten Titel der Saison zu spielen, wird unglaublich cool. Wir sind alle sehr motiviert und wollen den Pokal mit nach Dortmund bringen, wissen aber auch, dass es kein Selbstläufer wird“, erklärt BVB-Torhüterin Sarah Wachter. „Meine Vorfreude auf das Wochenende ist groß. Für genau solche Spiele arbeiten wir so hart – sie sind die Belohnung dafür“, sagt Kreisläuferin Emma Olsson im Gespräch.

PersonalienAn der Verletztenliste des BVB hat sich im Vergleich zum bislang letzten Spiel gegen Neckarsulm nichts geändert. Zurück im Kader ist Alicia Langer, die auch schon gegen Neckarsulm erste Minuten sammeln konnte. Weiterhin nicht dabei sind Lena Hausherr, Lara Müller und Lois Abbingh.


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GegnerMit der HSG Blomberg-Lippe erwartet den BVB im Halbfinale der erste Verfolger aus der Bundesliga. „Blomberg ist auch gut drauf, sie spielen eine gute Saison und es wird ein interessantes Spiel“, blickt Trainer Henk Groener auf die anstehende Aufgabe. Im Bundesliga-Hinspiel konnten sich die Dortmunderinnen mit 31:26 durchsetzen. „Wir haben im Ligaspiel in der ersten Halbzeit ein paar Phasen gehabt, in denen wir uns schwergetan und Bälle leicht weggegeben haben. Dadurch konnte Blomberg Tempo-Tore machen, obwohl Sarah noch einiges wegnehmen konnte“, erinnert sich Groener. Nach der Pause gelang es den Borussinnen jedoch, das Spiel zu kontrollieren und sich entscheidend abzusetzen. „Wir hatten sie dann in der Abwehr und im Angriff im Griff und haben es sehr gut zu Ende gebracht. Das wird auch diesmal unser Ziel sein.“

„Das Battle der Besten“Unter dem Titel „Das Battle der Besten“ wird das Final4 um den DHB-Pokal beworben. Dass tatsächlich auch die besten vier Teams aufeinandertreffen, zeigt ein Blick auf die Tabelle der Handball-Bundesliga. Denn die vier Erstplatzierten sind gleichzeitig auch die Teilnehmer des Final4. Auf Platz eins liegt Borussia Dortmund, dahinter folgen die HSG Blomberg-Lippe, die HSG Bensheim/Auerbach und der Thüringer HC. Damit dürfen die Zuschauer hochklassige und enge Duelle erwarten. Für BVB-Torhüterin Sarah Wachter steht jedoch fest: „Wir müssen alle auf den Punkt da sein. Wenn wir das hinbekommen, kann uns keiner aufhalten.“

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