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·3 juin 2026

„Here we go“: Real Madrid schnappt sich Inter-Star

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Real Madrid hat offenbar auf der rechten Abwehrseite zugeschlagen und sich mit Denzel Dumfries einen erfahrenen Neuzugang gesichert. Der Niederländer wechselt von Inter Mailand zu den Königlichen. 

Wie Fabrizio Romano berichtet, ist der Deal in trockenen Tüchern. Real Madrid soll die Ausstiegsklausel in Höhe von 20 Millionen Euro ziehen, Dumfries habe dem Wechsel bereits zugestimmt. Für Inter ist der Abgang des rechten Schienenspielers sportlich durchaus schmerzhaft. Bei dieser Konstellation mit der Ausstiegsklausel, kombiniert mit dem Wunsch des Spielers, aber kaum zu verhindern gewesen.


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Real Madrid: Systemwechsel?

Der taktische Background hinter diesem Transfer ist durchaus spannend. Seine größten Stärken kommen klar in einer Fünferkette zur Geltung, in der er die komplette rechte Seite beackern kann. Genau dort lebt sein Spiel von Dynamik, Tiefenläufen und Präsenz im letzten Drittel. Real Madrid baute in der Vergangenheit aber immer auf eine Viererkette und ohne die endgültige Trainerentscheidung wird hinsichtlich der Formation noch keine endgültige Entscheidung getroffen worden sein.

Seine Zahlen bei Inter unterstreichen dennoch seinen Wert. Fur die Nerazzurri absolvierte Dumfries 207 Pflichtspiele und sammelte dabei starke 27 Tore sowie 28 Vorlagen. Zuvor war der 30-Jährige in seiner Heimat für PSV, Sparta Rotterdam und den SC Heerenveen aktiv, ehe er den Schritt nach Italien ging. Sein Marktwert liegt aktuell bei 20 Millionen Euro.

Mit der Niederlande bereitet sich Dumfries aktuell auf die anstehende Weltmeisterschaft vor und wird nun mit einem Wechsel zu einem der größten Klubs der Welt im Rücken ins Turnier gehen.

Parallel dazu arbeitet Inter offenbar bereits am möglichen Nachfolger. Nach dem Verkauf will der amtierende italienische Meister laut Romano nun bei Marco Palestra konkret werden. Atalanta soll für den jungen Außenbahnspieler zunächst 50 Millionen Euro fordern. Die von Inter bisher gebotenen 40 Millionen Euro reichen aktuell offenbar noch nicht aus.

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