Hiobsbotschaft für die Werkself: Offensiv-Star fällt bis Saisonende aus | OneFootball

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·3 avril 2026

Hiobsbotschaft für die Werkself: Offensiv-Star fällt bis Saisonende aus

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Die Verletzungshistorie von Martin Terrier bei Bayer Leverkusen liest sich bislang ernüchternd. In der Saison 2024/25 fehlte er in insgesamt 36 Spielen und auch in dieser Saison scheint der Franzose kein Glück zu haben.

Beim 3:3 gegen Heidenheim kam der 29-Jährige in der zweiten Hälfte. Nur sechs Minuten später fasste er sich nach einem Dribbling an den hinteren rechten Oberschenkel und ging zu Boden.


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Mittlerweile ist klar, dass diese Aktion sehr wahrscheinlich Terriers letzte in dieser Saison gewesen sein dürfte. Trainer Kasper Hjulmand erklärte am Freitag, dass sich Terrier nach seinem Achillessehnenriss aus der Vorsaison nun eine Muskelverletzung zugezogen habe, die ihn den Rest der aktuellen Spielzeit kosten dürfte.

Immerhin bei Quansah besteht noch Hoffnung

Innenverteidiger Jarell Quansah zog sich gegen Heidenheim ebenfalls eine muskuläre Verletzung im Oberschenkel zu und konnte deshalb nicht mit England zur Länderspielpause reisen.

Hjulmand erklärte jedoch bereits, dass der Verein "Hoffnung habe, dass es für Dortmund reicht". Für das Heimspiel gegen Wolfsburg ist Quansah aber noch keine Option.

Dafür dürfte Loïc Badé wieder in die Startelf rücken. Der Verteidiger fehlte seit Ende Februar ebenfalls wegen einer Oberschenkelverletzung. Sein letztes Spiel datiert vom 21. Februar, als er gegen Union Berlin in der 68. Minute ausgewechselt werden musste.

Hjulmand hat Optionen, aber der Zeitpunkt ist bitter

Zusätzlich muss Leverkusen den gesperrten Aleix Garcia ersetzen. Für das zentrale Mittelfeld neben den nominellen Sechsern Exequiel Palacios und Equi Fernandez stehen mit Ibrahim Maza und Malik Tillman insgesamt vier Optionen bereit. Hjulmand sagte dazu: "Wir können auch in einem anderen System spielen, wir haben Möglichkeiten."

Trotzdem kommen die Ausfälle zur Unzeit. Leverkusen steht mit 46 Punkten aktuell nur auf Rang sechs. Um zurück auf einen Champions-League-Platz zu kommen, braucht es nicht nur eigene Siege, sondern auch Patzer der Konkurrenz aus Hoffenheim und Leipzig.

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