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·2 février 2026

Hoeneß "entsetzt" über Upamecano-Berater

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Bayerns Ehrenpräsident zeigt sich entsetzt über das Verhalten der Spielerberater. Der Klub will nun das direkte Gespräch mit dem Verteidiger suchen.

Uli Hoeneß sieht die Schuldigen im seit Monaten anhaltenden Vertragspoker mit Abwehrchef Dayot Upamecano von Bayern München in den Beratern des französischen Fußball-Nationalspielers. "Über dieses Verhalten bin ich entsetzt", sagte der Ehrenpräsident des deutschen Rekordmeisters dem kicker.


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"Ich weiß, dass er und seine Familie sich in München sehr wohlfühlen", ergänzte Hoeneß mit Blick auf Upamecano und betonte: "Ich fürchte jedoch, dass seine Berater alles tun werden, um ihn aus München wegzulotsen." Die Verantwortlichen des FC Bayern wollen deshalb laut verschiedener Medienberichte in den kommenden Tagen das direkte Gespräch mit dem Spieler suchen, um eine Verlängerung des auslaufenden Vertrages zu erreichen.

"Ich würde mich wahnsinnig freuen, wenn Dayot Upamecano sich für einen Verbleib beim FC Bayern entscheiden würde", sagte Hoeneß. Doch die Verhandlungen stocken seit geraumer Zeit. Zuletzt war von einem Ultimatum die Rede, das dieser Tage auslaufen soll.

Anfang Januar hieß es, es seien lediglich noch Details der neuen Übereinkunft zu klären. Demnach sollte Upamecano neben einer Gehaltserhöhung und üppigem Handgeld angeblich auch eine Ausstiegsklausel erhalten. Auch er hoffe, "dass es bald eine Lösung gibt und ich weitermachen kann", bekannte der 27-Jährige damals.

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