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·5 avril 2025

„Ihr wisst ja eh immer alles“ – Müller lässt Journalisten stehen

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Die Situation um Thomas Müller und seine Zukunft beim FC Bayern bleibt weiter ungeklärt. Er selbst wollte sich nach dem Sieg in Augsburg gar nicht dazu äußern und ließ sämtliche Journalisten abblitzen.

Thomas Müller und der FC Bayern konnten in Augsburg einen 3:1-Auswärtserfolg einfahren. Der Routinier stand sogar selbst rund 40 Minuten auf dem Feld, nachdem sein Nachfolger Jamal Musiala verletzt ausgewechselt werden musste. Der sonst so redefreudige Müller hatte nach dem Spiel dann aber keine Lust mehr, sich mit den gierig wartenden Journalisten zu unterhalten.


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Der Oberbayer ging dabei lediglich lächelnd an den Reporten vorbei und hatte nur einen einzigen Satz für sie übrig: „Fragen? Einige… ihr wisst ja eh immer alles. War ein wichtiger Sieg und wir bleiben locker.“ Der einzige, der noch die Ehre hatte, einen kleinen privaten Smalltalk mit Müller zu führen, war DAZN-Experte Tobias Schweinsteiger.

Eberl schließt nichts aus

Entgegen der Berichte, dass Müllers Ende beim FC Bayern bereits besiegelt sei, äußerte sich vor dem Spiel Max Eberl bei DAZN. „Ich war auch überrascht gewesen, weil – wie gesagt – wir als Verein haben ja überhaupt nichts dazu gesagt, sowohl Thomas nicht, als auch wir als Verantwortliche nicht.“ sagte der Sportvorstand zur Situation um Müller und gab zu: „Natürlich weiß man in der Medienlandschaft von München immer wieder was und man hört irgendwas.“

Eberl will in der Causa Müller nichts überstürzen: „Thomas Müller und der FC Bayern – diese Verbindung ist einfach in die Wiege gelegt quasi. Und deswegen, glaube ich, gebührt auch der Anstand, dass man jetzt über die Zukunft von Thomas redet, über die Zukunft des FC Bayern. Ob es gemeinsam ist oder nicht gemeinsam ist. Ich finde, diesen Austausch sollte man uns zugestehen – in Ruhe darüber zu sprechen, in aller Transparenz, in aller Offenheit mit Thomas darüber zu reden. Und dann werden wir es bekannt geben.“

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