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·28 avril 2026

Im Falle des Klassenerhalts des 1. FC Köln: Wie geht es weiter mit René Wagner?

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Im Falle des Klassenerhalts des 1. FC Köln: Wie geht es weiter mit René Wagner?

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Simon Bartsch

28 April, 2026

Bislang ist man beim FC zufrieden mit der Arbeit des neuen Cheftrainers. Selbst beim Klassenerhalt steht aber nicht fest, ob er beim 1. FC Köln bleibt: Wie geht es weiter mit René Wagner?

Die Spielklasse der kommenden Saison steht noch nicht fest, da wird schon fleißig über den künftigen Trainer diskutiert. Dabei ist die Entscheidung noch nicht gefallen.

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Thomas Kessler und René Wagner

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Die ersten vier Pflichtspiele unter Interimstrainer René Wagner sind von den Geißböcken gespielt, weitere drei stehen an und die werden darüber entscheiden, in welche Richtung es beim FC geht und das in vielerlei Hinsicht. Vor allem die Frage nach der Klassenzugehörigkeit wird in den kommenden Spielen beantwortet. Köln hat trotz der Pleite im Nachbarschafts-Duell ganz gute Karten. Fünf Punkte beträgt der Vorsprung auf den Relegations-, sechs auf den direkten Abstiegsplatz. Dazu noch ein starkes Torverhältnis. Pauli und Wolfsburg müssten schon aus den verbleibenden drei Spielen sechs beziehungsweise sieben Punkte holen, um den FC noch abzufangen und die Geißböcke dürften in dem Fall nicht mehr punkten. Die Chancen auf den Klassenerhalt stehen also eigentlich gut und die Planungen für die kommende Spielzeit werden wohl schon bald forciert werden.

Kommunikation als Schlüssel

Die zentrale Frage ist dann die nach der Trainerposition. „Es steht erstmal über allem, dass wir die nötige Punktzahl holen, um nächstes Jahr Bundesliga zu spielen. Natürlich ist die Trainer-Personalie extrem wichtig für uns. Da werden wir versuchen, möglichst zeitnah dazu zu sprechen“, hatte Thomas Kessler vor dem Spiel gegen Leverkusen am Samstag gesagt. Nach dem Duell gegen St. Pauli hatte der Geschäftsführer ein klares Bekenntnis zu René Wagner ausgelassen. Tatsächlich gilt Kessler als Befürworter des 37-Jährigen. Kein Wunder, der Ex-Keeper hat Wagner im vergangenen Sommer zurück ans Geißbockheim gelotst, offenbar mit dem Plan, den Coach irgendwann Richtung Cheftrainer aufzubauen. Dazu kam es nach der Entlassung von Lukas Kwasniok bekanntlich früher als erhofft. Wagner wurde also ins einigermaßen kalte Wasser geworfen und das in einer hitzigen Situation.

Das spricht für das Vertrauen, das man beim FC in den gebürtigen Dresdener setzt. Wagner fiel in den vergangenen Wochen vor allem durch eine andere Tonlage am Geißbockheim auf. Gerade in Sachen Kommunikation hat sich der Wind in Köln gedreht. Der Interimstrainer sucht das Gespräch mit den Spielern, überbringt dabei auch frühzeitig schlechte Nachrichten. Und das offenbar authentisch. Das schätzen die Kölner Verantwortlichen. Und so überraschte die Meldung von Sky-Reporter Marlon Irlbacher am Montagabend nicht, dass man sich in Köln im Falle des Klassenerhalts eine Weiterbeschäftigung des Interimstrainers, dann als Cheftrainer, durchaus vorstellen könne. „Die Planungen dazu sollen vorangetrieben werden, wenn punktetechnisch alles unter Dach und Fach ist“, schreibt Irlbacher bei „X“. Allerdings ist nicht davon auszugehen, dass sich Kessler nicht auch weiterhin mit anderen Trainern beschäftigt.

Eine Entscheidung ist noch nicht gefallen

In den vergangenen Wochen wurden einige Namen gehandelt. Von Christian Eichner bis Dino Toppmöller – konkret ist von den Kandidaten noch keiner, sie können es aber werden. Und das wiederum unabhängig davon, ob die Klasse gehalten wird. Kessler hatte vor gut zehn Tagen noch erklärt, dass es normal sei, sich in der Situation auch mit anderen Trainern zu beschäftigen. Und daran dürfte sich zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht viel geändert haben. Denn beständig waren die Auftritte der Geißböcke nicht. Gegen Bremen profitierte der FC von der Überzahl, gegen St. Pauli spielten die Kölner wie ein Absteiger, gegen Leverkusen gefiel der Auftritt. Der alleine wird die FC-Bosse aber sicherlich noch nicht von der Arbeit von Wagner restlos überzeugt haben. Zumal es dem Vernehmen nach nicht nur Befürworter in den Reihen der Kölner gibt. Eine Entscheidung über die Zukunft von Wagner ist jedenfalls noch nicht gefallen – auch noch nicht, wenn der Klassenerhalt fix sein sollte.


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