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·8 janvier 2026

Infekt-Alarm beim HSV: Drei Offensivkräfte fallen gegen Freiburg aus

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Der HSV muss die Reise nach Freiburg in arg geschwächter Offensivbesetzung antreten. Gleich drei Spieler hat es erwischt.

Neben Robert Glatzel, für den ein Einsatz noch zu früh kommt, und dem langzeitverletzten Kapitän Yussuf Poulsen sind Cheftrainer Merlin Polzin in den vergangenen Tagen weitere Offensivkräfte weggebrochen. „Fabio Balde, Anssi Suhonen und Rayan Philippe stehen uns krankheitsbedingt nicht zur Verfügung“, erklärte Polzin am Donnerstagnachmittag auf der Pressekonferenz. 


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Hinzu kommen die Ausfälle der Defensivkräfte Warmed Omari und Aboubaka Soumahoro. Während Omari bereits Teile des Teamtrainings absolvierte und hartnäckig an seinem Comeback arbeitet, muss der 20-jährige Soumahoro kurzfristig passen. „Abou hat nach den ersten Trainingseinheiten über Knieprobleme geklagt“, erklärte Polzin. „Er stand schon wieder auf dem Platz, ist für dieses Wochenende aber keine Option.“

HSV: Polzin spricht über Debütchancen von Downs

Doch es gibt auch positive Nachrichten: Neben dem wieder genesenen Jean-Luc Dompé steht auch Alexander Røssing-Lelesiit vor der Rückkehr. Der Linksaußen, den ein Muskelfaserriss weite Teile des Dezembers kostete, ist laut Polzin „definitiv eine Option für den Kader“.

Ebenfalls zum Aufgebot gehören wird Neuzugang Damian Downs. Erst am Mittwoch hatte der HSV die Verpflichtung des Stürmers bekannt gegeben. Vor dem anspruchsvollen Duell gegen den SC Freiburg bleiben Downs also nur drei Trainingseinheiten, um sich in der Mannschaft einzufinden – aus Sicht von Polzin völlig ausreichend. „Es ist unabdingbar, dass Damian versteht, wie wir Fußball spielen wollen. Das sind aber Dinge, die klar im Training und in den Videoanalysen transportiert wurden.“

An seinen ersten beiden Tagen in Hamburg hinterließ die Angriffshoffnung jedenfalls einen positiven Eindruck. „Es herrscht eine gute Energie und eine gute Verbindung zwischen uns“, berichtete Polzin und führte aus: „Er hat im Training angedeutet, was wir ihm von uns versprechen – Tiefgang, Tempo und eine gute Boxpräsenz. Das sind Bereiche, in denen wir uns noch weiterentwickeln wollen.“ Gegen Freiburg könnte Downs daher bereits „eine Option für längere Spielzeit“ sein.

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