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·27 mai 2026
Inter Mailand macht Juventus-Kandidaten den Weg frei

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Juventus hat im Werben um Davide Frattesi möglicherweise einen Schub erhalten, einen Spieler, den der Klub schon seit geraumer Zeit beobachtet und weiterhin sehr schätzt.
Der Mittelfeldspieler rückte erstmals während seiner Zeit bei Sassuolo auf den Radar des Vereins, als mehrere italienische Topklubs großes Interesse daran zeigten, ihn zu verpflichten. Frattesis Leistungen in dieser Phase seiner Karriere zeichneten ihn als eines der vielversprechendsten Mittelfeldtalente der Serie A aus.
Obwohl Juventus sich um seine Verpflichtung bemühte, gewann Inter Mailand letztlich das Rennen um seine Unterschrift. Trotz dieses Rückschlags haben die Bianconeri seine Entwicklung weiterhin genau verfolgt und im vergangenen Sommer sogar einen möglichen Transfer ausgelotet, als sie ihre Optionen im Mittelfeld verstärken wollten.
Frattesi bleibt für Juventus ein interessanter Spieler – dank seiner Energie, seiner taktischen Intelligenz und seiner Fähigkeit, im Mittelfeld sowohl defensiv als auch offensiv Akzente zu setzen. Sein Profil passt weiterhin zu dem Typ dynamischen Mittelfeldspielers, den der Klub im Hinblick auf die kommenden Spielzeiten schätzt.
Auch Luciano Spalletti gilt als großer Bewunderer des Mittelfeldspielers, nachdem er auf Nationalmannschaftsebene bereits mit ihm bei der italienischen Nationalmannschaft zusammengearbeitet hat, wo Frattesi unter seiner Leitung mehrfach starke Leistungen zeigte.
Laut Calciomercato ist Inter Mailand nun bereit, Angebote für den Mittelfeldspieler zu prüfen, und soll einen Preis von mindestens 20 Millionen Euro festgelegt haben. Der Klub wird in diesem Sommer voraussichtlich Veränderungen am Kader vornehmen und muss womöglich durch Spielerverkäufe Geld einnehmen, um dieses in Neuzugänge reinvestieren zu können.
Frattesi gehört dem Vernehmen nach zu den Spielern, die im Rahmen dieses Umstrukturierungsprozesses abgegeben werden könnten, was die Tür für mögliches Interesse von Rivalen öffnet.
Ein Wechsel zu Juventus könnte den Mittelfeldspieler reizen, da er so bei einem Spitzenklub der Serie A bleiben und zugleich unter einem Trainer arbeiten könnte, der mit seinen Stärken vertraut ist und weiß, wie er seine Qualitäten in einem wettbewerbsfähigen System am besten einsetzen kann.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































