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·8 juillet 2026

Karim Adeyemi: Barcelona holt zum Doppelschlag gegen Man United aus

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Der FC Barcelona ist bereit, Manchester United gleich doppelt zu treffen, nachdem der Klub laut Fabrizio Romano ins Rennen um den Borussia-Dortmund-Flügelspieler Karim Adeyemi eingestiegen ist.

Seidiger Tempodribbler

Adeyemi, 24, steht bei Manchester United schon lange auf der Liste, wobei das Interesse in den vergangenen Monaten deutlich zugenommen hat, da INEOS nach einem neuen Flügelspieler sucht. Der deutsche Nationalspieler kann auf beiden Außenbahnen oder zentral spielen und ist für Verteidiger dank seiner explosiven Mischung aus Tempo und Technik ein Albtraum.


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Als einer der schnellsten Spieler der Bundesliga-Geschichte – mit einer Höchstgeschwindigkeit von 36,65 km/h – stellt Adeyemi in der Tiefe eine tödliche Gefahr dar. Doch er ist nicht einfach nur ein Sprinter; vielmehr ist er ein starker Dribbler mit einem brandgefährlichen rechten Fuß.

Ein Formtief in der vergangenen Saison führte dazu, dass er auf 10 Tore und fünf Assists kam, verglichen mit 12 Toren und 11 Assists im Jahr davor. Allerdings gab es auch Berichte über Spannungen mit Dortmunds Trainerteam in einer schwierigen Spielzeit für die Mannschaft von Edin Terzić.

Die Schwarzgelben sollen Berichten zufolge bereit sein, den gebürtigen Münchner zu verkaufen – für eine Ablösesumme im Bereich von 65 Millionen Euro (55 Mio. Pfund). Neben Manchester United jagen auch die Premier-League-Rivalen Arsenal, Chelsea und Liverpool den Offensivspieler, während Europas Champion Paris Saint-Germain ebenfalls zu den Interessenten zählt.

Barcelona schlägt zuerst zu

In diesem heiß umkämpften Rennen hat jedoch Barcelona den ersten Schritt gemacht. Romano bestätigte, dass die spanischen Giganten ein „offizielles Angebot“ für Adeyemi abgegeben haben, worüber zunächst Gerard Romero berichtet hatte.

Tweet: „BREAKING: Barcelona submit official bid to Borussia Dortmund for Karim Adeyemi. Negotiations ongoing with BVB as @gerardromero reported. Adeyemi wants Barcelona as ONLY club to join this summer. Barça made their bid and want Adeyemi now, waiting on BVB decision.”

Und als herber Rückschlag für seine anderen Interessenten – allen voran Manchester United – soll der Flügelspieler in diesem Sommer ausschließlich zum Camp Nou wechseln wollen. Die Verhandlungen zwischen Barcelona und Dortmund laufen weiter, doch die Tendenz deutet darauf hin, dass Adeyemi eher früher als später nach Katalonien wechseln wird.

Dieser Deal bedeutet für die Red Devils jedoch noch einen zweiten schweren Schlag, da damit die Möglichkeit weiter schwindet, dass die Blaugrana ihr Interesse an Marcus Rashford wieder aufleben lassen.

Der 28-jährige englische Nationalspieler, der derzeit mit den Three Lions bei der Weltmeisterschaft in Nordamerika im Einsatz ist, verbrachte die vergangene Saison auf Leihbasis bei Barcelona. Eine Kaufoption über 26 Millionen Pfund war Teil des Deals und hatte nach seinem Beitrag zur erfolgreichen Titelverteidigung in La Liga bereits wie eine Formsache gewirkt.

Doch in einer überraschenden Wendung entschied sich Barcelona dagegen, Rashfords Aufenthalt dauerhaft zu machen, und versuchte stattdessen, einen günstigeren Deal oder – noch lieber – eine neue Leihe auszuhandeln. United lehnte dies entschieden ab und zog es vor, ihn nach Old Trafford zurückzuholen und einen neuen Käufer zu finden, statt von der eigenen Position abzuweichen.

Allerdings hat sich der Markt für einen alternden Angreifer, der fast ausschließlich auf Tempo angewiesen ist, um effektiv zu sein, und ein Gehalt von mehr als 300.000 Pfund pro Woche bezieht, als schwer zu bedienen erwiesen. Vereine haben Interesse gezeigt, aber nichts ist weit fortgeschritten, und kurzfristig scheint sich daran auch nichts zu ändern.

Dass Barcelona Rashford nun womöglich nicht einmal mehr auf Leihbasis verpflichten will, nachdem der Klub bereits Anthony Gordon von Newcastle United geholt hat und zusätzlich Adeyemi verpflichten möchte, könnte für INEOS im weiteren Verlauf des Sommer-Transferfensters zu einem großen Problem werden.

Titelbild Leon Kügeler via Getty Images


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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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